Datum der Kundmachung

31.10.1990

Fundstelle

LGBl. Nr. 75/1990 37. Stück

Bundesland

Oberösterreich

Kurztitel

Verordnung, womit zum Schutze des Karstwasservorkommens zwischen dem Gosaubach und dem Weißenbach in der Marktgemeinde Bad Goisern und der Gemeinde Gosau ein Grundwasserschongebiet bestimmt wird

Text

75.

Verordnung

des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 24. September 1990, womit zum Schütze des Karst-wasservorkommens zwischen dem Gosaubach und dem Weißenbach in der Marktgemeinde Bad Goisern und der Gemeinde Gosau ein Grundwasserschon-gebiet bestimmt wird

Auf Grund der §§ 34 Abs. 2 und 35 des Wasserrechts-gesetzes 1959 — WRG 1959, BGBl. Nr. 215, zuletzt ge-ändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 252/1990, wird verordnet:

§1

Zum Schütze des Karstwasservorkommens zwischen dem Gosaubach und dem Weißenbach in der Markt-gemeinide Bad Goisern und der Gemeinde Gosau, insbe-sondere zum Schutz der Trinkwassergewinnungen der Wassergenossenschaften Bad Goisern, Ramsau — Gschw&ndt — Steinach, Kreiloch und Riepelbrunn wird — unbeschadet bestehender Rechte — das im § 2 umschriebene Grundwasserschongebiet bestimmt.

§2

Die im Uhrzeigersinn erfolgende Beschreibung der Schongebietsgrenze beginnt im Westen des geplanten Schongebietes dort, wo die gemeinsame Gemeindegren-ze von Bad Goisern und Gosau auf die Landesgrenze zum Land Salzburg trifft und verläuft wie folgt:

a)

in der KG Ramsau:

Vom Ausgangspunkt der Westgrenze des Grund-stückes (Gst.) Nr. 931/65 folgend bis zum nordwest-lichsten Eckpunkt dieses Grundstückes; weiter gerad-linig in etwa nordöstlicher Richtung, das Gst. Nr. 972/1 querend bis zum westlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 931/61, dessen Westgrenze folgend bis zum nördlichsten Eckpunkt; von hier das Gst. Nr. 972/1 ge-radlinig in östlicher Richtung querend und der Nord-westgrenze des Gst. Nr. 931/65 folgend bis zu dessen nördlichstem Eckpunkt; das Gst. Nr. 972/1 geradlinig

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Landesgesetzblatt für Oberösterreich, Jahrgang 1990, 37.

Stück, Nr. 75

 

querend bis zum westlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 931 /47, dann weiter der westlichen Grenze folgend bis zum nördlichsten Eckpunkt des letztgenannten Grundstückes; wiederum das Gst. Nr. 972/1 geradli-nig querend bis zum westlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 931/46, dann weiter der westlichen Grenze des letztgenannten Grundstückes folgend bis zu dessen nördlichstem Eckpunkt; dabei wird das Gst. Nr. 972/1 auf kürzestem Weg gequert. Vom nördlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 931/46 quert die Schongebiets-grenze wiederum geradlinig das Gst. Nr. 972/1 und verläuft entlang der Nordgrenze des Gst. Nr. 931/44 bis zu dessen nordöstlichstem Eckpunkt; weiter in nordöstlicher Richtung geradlinig das Gst. Nr. 1026/2 querend bis zum nordwestlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 931/41, entlang dessen Nordgrenze bis zum nörd-lichsten Eckpunkt dieses Grundstückes; dann entlang der nördlichen Grenze des Gst. Nr. 1026/7 bis zum gemeinsamen Eckpunkt dieses Grundstückes mit den Gst. Nr. 1026/2 und 931/38. Von diesem Punkt weiter bildet die Südgrenze des Bachgrundstückes Nr. 1026/2 die Schongebietsgrenze bis zum gemeinsamen Eckpunkt dieses Grundstückes mit dem Weg-grundstück Nr. 978/1 und dem Gst. Nr. 931/38; weiter in östlicher Richtung entlang der Süd- bzw. Westgren-ze des Weggrundstückes Nr. 978/1 bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 931/38 und 1026/5; letzteres geradlinig querend bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 931/129 und 977/6, der Südgrenze des letztgenannten Grundstückes entlang bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 931/129 und 1026/4; dort wird das Gst. Nr. 1026/4 ge-radlinig bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 931/18 und 977/5 gequert. Weiter in östlicher Rich-tung entlang der Südgrenze des letztgenannten Grundstückes bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 931/18 und 931/19. Das letztgenannte Grundstück wird geradlinig bis zum gemeinsamen Eckpunkt der Gst. Nr. 931/18, 931/19 und 977/4 ge-quert und verläuft die Schongebietsgrenze weiter entlang der Südgrenze des Weggrundstückes Nr. 977/4 bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 931/18 und 1026/3; das letztgenannte Grundstück ge-radlinig querend bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 1026/3,931/6 und 977/1; von dort entlang des Weggrundstückes Nr. 977/1 bis zum gemeinsa-men Eckpunkt der Gst. Nr. 977/1, 931/6 und 931/11; von hier in südlicher Richtung bis zum südlichsten Eckpunkt des letztgenannten Grundstückes. Von die-sem Eckpunkt verläuft die Schongebietsgrenze ent-lang einer gedachten Linie, die das Gst. Nr. 931/6 auf dem kürzesten Weg bis zum nördlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 931/2 quert; weiter entlang der gemeinsa-men Grenze des letztgenannten Grundstückes mit dem Gst. Nr. 251 bis zum südlichsten Eckpunkt des letztgenannten Grundstückes; von dort entlang der Südgrenzen der Gst. Nr. 250 und 204 bis zum west-lichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 203/2, dessen West-grenze folgend bis zu dessen südwestlichstem Eck-punkt, dann entlang der Nordwest- bzw. Südgrenze des Gst. Nr. 203/1 bis zum gemeinsamen Eckpunkt mit den Gst. Nr. 272 und 202/1; weiter entlang der West- bzw. Südgrenze des letztgenannten Grund-stückes bis zum nordöstlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 183 und dessen Ostgrenze folgend bis zum nordöstlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 181/1. Von dort folgt die Schongebietsgrenze der östlichen bzw. nordöstli-chen Grenze des Gst. Nr. 181/1 bis zum gemeinsa-men Eckpunkt dieses Grundstückes mit den Gst. Nr. 991/1 und 107/1; weiter in westlicher bzw. südlicher Richtung der Ostgrenze des Gst. Nr. 181/1 und in der Folge der östlichen bzw. südlichen Grenze des Gst. Nr. 302/1 bis zum gemeinsamen Eckpunkt des letzt-genannten Grundstückes mit dem Gst. Nr. 331 und dem Ramsaubach, Gst. Nr. 1020/2; hier wird der Ramsaubach geradlinig bis zum östlichsten Punkt des Gst. Nr. 302/2 gequert; weiter entlang der Südgrenze des Bachgrundstückes Nr. 1020/2 in östlicher Richtung bis zum ersten gemeinsamen Eckpunkt dieses Grund-stückes mit dem Gst. Nr. 327; weiter entlang der West-, Süd- bzw. Ostgrenze dieses Grundstückes und der östlichen Grundgrenze des Gst. Nr. 324 bis zum nördlichsten gemeinsamen Eckpunkt des letztge-nannten Grundstückes mit dem Weggrundstück Nr. 994/9; der Südgrenze dieses Weges folgend bis zum nordwestlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 321/1; von hier in südlicher Richtung entlang der Westgrenzen der Gst. Nr. 321/1 und 317, 314/1 und 313/1 bzw. der Südgrenzen der Gst. Nr. 313/1, 995 und 313/2 bis zum südöstlichsten Eckpunkt des letztgenannten Grund-stückes. Die Schongebietsgrenze verläuft in gedach-ter gerader Linie das Gst. Nr. 405 querend bis zum südwestlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 641; weiter in südlicher Richtung entlang der gemeinsamen Grund-grenze des Gst. Nr. 405 mit den Gst. Nr. 611/2, 611/1, 611/3, 1008, 602/1, 602/2, 565/2, 557/1, 557/2, 551, 541, 525, 518, 514, 511, 509, 505, 503, 485, 479, 470, 465, 462, 458, 452/1, 451, 447, 442 und 431/1 bis zum gemeinsamen Eckpunkt der Gst. Nr. 431/1, 427 und 405. Von diesem Eckpunkt führt die Schongebiets-grenze in südwestlicher Richtung das Gst. Nr. 405 ge-radlinig querend bis zum östlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 402, an der Ostgrenze des letztgenannten Grundstückes und des Gst. Nr. 399 entlang bis zum gemeinsamen Eckpunkt der Gst. Nr. 405, 399 und

398.

Von diesem Punkt aus führt die Schongebiets-grenze weiter nach Südwesten bis zum westlichsten Punkt des Gst. Nr. 1018 (Nagelbach), und die Schon-gebietsgrenze verläuft weiter an der Südgrenze des Gst. Nr. 1018 bis zum gemeinsamen Eckpunkt der Gst. Nr. 1018, 857/1 und 1017/2; weiter entlang der gemeinsamen Grundgrenze des Gst. Nr. 1017/2 mit den Gst. Nr. 857/1, 857/3, 857/2, 857/5, 857/10, 857/11, 857/13, 857/16, 857/17, 870/2, 910/10, 911/1, 911/2, 911/3, 911/4, 911/5, 911/6, 912/1 und 911/7 bis zum südlichsten Eckpunkt des letztgenannten Grundstückes. Dieser Punkt ist gleichzeitig der nördlichste Punkt des Weggrundstückes Nr. 988/31, KG Gosau.

b)

in der KG Gosau:

Die Schongebietsgrenze führt vom nördlichsten Eck-punkt des Weggrundstückes Nr. 988/31 entlang der Westgrenze dieses Grundstückes (Gosauzwang) weiter bis zum südöstlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 959/128. Von dort führt die Schongebietsgrenze entlang der Nordgrenze des Gst. Nr. 1002/3 (Gosau-bach) in westlicher Richtung bis zum gemeinsamen Eckpunkt der Gst. Nr. 1002/3, 959/128 und 988/19

Landesgesetzblaft für Oberösterreich, Jahrgang 11990, 37.

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(B 166 Paß-Gschütt-Straße), dann entlang der Nord-grenze des letztgenannten Grundstückes und in der Folge der Nordgrenze des Gst. Nr. 988/17 bis zum südlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 959/121; von dort weiter in westlicher Richtung entlang der Südgrenze des Gst. Nr. 959/1 bis zum Schnittpunkt mit der Ost-grenze des Gst. Nr. 1012. Wo die Südgrenze des Gst. Nr. 959/1 durch die Gst. Nr. 959/120 (Klausbergstreif), 1015 (Bämbach), 959/96, 959/89 (Riepelgraben), 1014 (Färbergraben), 959/69 und 1013/1 (Kreuzgraben) un-terbrochen wird, wird die Südgrenze des Gst. Nr. 959/1 jeweils in gedachter Linie fortgesetzt. Vom Schnittpunkt der Südgrenze des Gst. Nr. 959/1 mit der Ostgrenze des Gst. Nr. 1012 verläuft die Schonge-bietsgrenze weiter — das Gst. Nr. 1012 geradlinig querend — zum gemeinsamen Eckpunkt der Gst. Nr. 1012, 959/1 und 959/32; weiter entlang der Nordgren-ze des letztgenannten Grundstückes bis zu dessen nördlichstem Eckpunkt; von dieser Stelle in gedachter gerader Linie bis zum nördlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 959/29, weiter entlang der nördlichen Grenze des Gst. Nr. 959/29 und in gedachter Verlängerung dieser letztgenannten Grundstücksgrenze bis zum Schnitt-punkt der gedachten Geraden mit der Ostgrenze des Gst. Nr. 959/22; dieser Ostgrenze folgend bis zum nördlichsten Eckpunkt dieses Grundstückes; von da aus in gedachter gerader Linie das Gst. Nr. 951/1 que-rend bis zum nördlichsten Eckpunkt des Gst. Nr. 837, der auf der Landesgrenze zum Land Salzburg liegt. Von hier aus wird die Schongebietsgrenze bis zum Ausgangspunkt von der Landesgrenze zwischen den Ländern Oberösterreich und Salzburg (über den Ruß-berg und Wieskogl) gebildet.

§3

Innerhalb des Grundwasserschongebietes bedürfen nachstehende Maßnahmen neben einer allenfalls sonst erforderlichen Genehmigung vor ihrer Durchführung einer Bewilligung der Wasserrechtsbehörde:

a)

der Abbau von Massenrohstoffen (z.B. Lehm, Kies, Sand), ausgenommen für den land- und forstwirtschaftlichen Eigenbedarf;

b)

die Lagerung von grundwassergefährdenden Abfällen jeder Art;

c)

die Errichtung, Erweiterung und Änderung von Anlagen zur Lagerung oder Leitung wassergefährdender

Stoffe im Sinne der auf Grund des § 31 a WRG 1959

erlassenen Verordnung des Bundesministers für

Land- und Forstwirtschaft in der jeweils gültigen Fassung; bis zur Neuregelung der wassergefährdenden

Stoffe durch Verordnung des Bundesministers für

Land- und Forstwirtschaft gelten im Schongebiet die

chlorierten Kohlenwasserstoffe und Phenole, sowie

jene flüssigen Stoffe als wassergefährdend, die ein gleich hohes oder höheres Grundwassergefährdungspotential darstellen als dies bei chlorierten Kohlenwasserstoffen oder Phenolen der Fall ist; die Bewilligungspflicht ist in diesen Fällen bei einer Menge von über 200 I gegeben; Senkgruben, die nicht größer

sind, als sie für die Sammlung von Abwässern von

Ein- bis Zweifamilienhäusern errichtet werden müssen, Düngersammelanlagen und Silosaftsammelgruben sind jedenfalls von der Bewilligungspflicht ausgenommen;

 

d)

die Versickerung oder Verrieselung von Kühlwassern und iAbwässern, soweit dies über die normale lahd- und ! forstwirtschaftliche Bodennutzung hinausgeht,

sowie die Errichtung von Grundwasserwärmepumpen

und iErdsondenwärmepumpen;

e)

die Errichtung, Erweiterung oder Änderung gewerblicher oder industrieller Betriebsanlagen, bei denen

Stoff^ in Mengen verwendet werden oder anfallen, die zu Grundwassergefährdungen führen können;

f)

die Errichtung, Erweiterung oder Änderung landwirtschaftlicher Intensivbetriebe, das sind Betriebe, bei dene|n der von den gehaltenen landwirtschaftlichen

Nutztieren anfallende, auf landwirtschaftliche Nutzflächen auszubringende Wirtschaftsdünger das Äquivalent von 3,5 Dunggroßvieheinheiten (DGVE) je Hektar selbstbewirtschafteter und zusätzlich für die Ausbringung des eigenen Anfalles rechtlich gesicherter landwirtschaftlicher Nutzfläche und Jahr übersteigt; die Nutztieranzahl je DGVE richtet sich nach dem Anhang B zum Wasserrechtsgesetz 1959;

g)

die Errichtung von der Personenbeförderung dienenden Eisenbahnen im Sinne des Eisenbahngesetzes

1957, BGBl. Nr. 60, i.d.g.F.;

h)

die Errichtung und Erweiterung von Anlagen, die ge-eignet sind, das Schongebiet über den Touristenwan-derverkehr hinaus für den Massenverkehr zu erschlie-ßen, sowie von Straßen, Forststraßen, Fahrtwegen, Schleppliften, Park- und Campingplätzen;

i)

die Vornahme von Grabungen, Sprengungen, Boh-rungen und Schürfungen aller Art, wenn sie bis zum Grundwasser oder tiefer als 1 m unter Gelände rei-chen; ausgenommen von der Bewilligungspflicht sind Grabungen, die zur Instandhaltung bzw. Instandset-zung von Wasserversorgungsanlagen erforderlich sind bzw. die einer Grundwasserentnahme im Sinne des § 10 Abs. 1 WRG 1959 dienen;

j)

Lawinenschutzbauten und wasserbauliche Maßnah-men, wie z.B. Schutz- und Regulierungsbauwerke, Versickerungsanlagen oder Bewässerungsanlagen, Fischteichanlagen.

§4

Innerhalb des Grundwasserschongebietes sind nach-stehende Maßnahmen vor ihrer Durchführung der Was-serrechtsbehörde unter Vorlage von technischen Be-schreibungen bzw. Darstellungen (Plänen) anzuzeigen:

a)

die Errichtung, Änderung oder Auflassung von Anlagen zur Grundwasserentnahme, sofern sie unter die Bestimmung des § 10 Abs. 1 WRG 1959 fallen;

b)

die Herstellung von Entwässerungsanlagen mit Versickerung der Drainagewässer, sofern die Anlagen

nicht unter die Bestimmung des § 40 Abs. 1 WRG

1959 fallen;

c)

Kahlschlägerungen und Rodungen, soweit sie forstrechtlich bewilligungspflichtig sind;

d)

die Anlegung und Erweiterung von Friedhöfen und Flugplätzen;

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für Oberösterreich,              Jahrgang 1990,   37. Stück,   Nr. 75

e) die Durchführung großräumiger Schädlingsbekämp-              Bad

Goisern und beim Gemeindeamt Gosau

fungsmaßnahmen vom Flugzeug aus, unter Einsatz              ist eine Karte nach

Abs. 1 zur allgemeinen Einsichtnahme

chemischer Mittel;              aufzulegen.

f) die Errichtung von Anlagen zur punktförmigen Ver-              § 6

sickerung   von   Niederschlagswässern   befestigter

Verkehrs- und Parkflächen über je 100 m2.              Zuwiderhandlungen gegen

die Bestimmungen der §§ 3

und 4 dieser Verordnung werden nach Maßgabe des

c 5              § 137 WRG 1959 als Verwaltungsübertretung bestraft.

(1)              Die Grenzen des im § 2 umschriebenen Gebietes

sind in der Anlage dieser Verordnung (Karte im Maßstab

1:20.000) planlich dargestellt.

(2)              Beim Amt der o.ö. Landesregierung, bei der Be-              ln9-

zirkshauptmannschaft Gmunden sowie beim Marktgemeindeamt Anlage