Kurztitel

Abgeltung stationärer medizinischer Versorgungsleistungen von öffentlichen Krankenanstalten (Bund - Länder)

Kundmachungsorgan

BGBl. I Nr. 4/2009

Typ

Vereinbarung gem. Art. 15a B-VG

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

01.01.2009

Außerkrafttretensdatum

31.12.2021

Index

17 Vereinbarungen gemäß Art. 15a B-VG

Beachte

Gilt bis zum Ende der laufenden Finanzausgleichsperiode (vgl. Art. 4).

Langtitel

Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Abgeltung stationärer medizinischer Versorgungsleistungen von öffentlichen Krankenanstalten für Insassen von Justizanstalten

StF: BGBl. I Nr. 4/2009 (NR: GP XXIII RV 319 AB 498 S. 56. BR: AB 7930 S. 755.)

Änderung

BGBl. I Nr. 42/2015 (NR: GP XXV RV 363 AB 385 S. 55. BR: AB 9300 S. 837.)

BGBl. I Nr. 99/2017 (NR: GP XXV RV 1365 AB 1407 S. 158. BR: AB 9708 S. 862.)

Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

Der Abschluss der gegenständlichen Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG wird genehmigt.

Ratifikationstext

Die Vereinbarung ist gemäß Artikel 3 mit 1. Jänner 2009 in Kraft getreten.

Präambel/Promulgationsklausel

Der Bund, vertreten durch die Bundesregierung,

diese vertreten durch den Bundesminister für Justiz,

das Land Burgenland, vertreten durch den Landeshauptmann,

das Land Kärnten, vertreten durch den Landeshauptmann,

das Land Niederösterreich, vertreten durch den Landeshauptmann,

das Land Oberösterreich, vertreten durch den Landeshauptmann,

das Land Salzburg, vertreten durch die Landeshauptfrau,

das Land Steiermark, vertreten durch den Landeshauptmann,

das Land Tirol, vertreten durch den Landeshauptmann,

das Land Vorarlberg, vertreten durch den Landeshauptmann und

das Land Wien, vertreten durch den Landeshauptmann,

im Folgenden Vertragsparteien genannt, kommen überein, gemäß Art. 15a B-VG die nachstehende Vereinbarung zu schließen:

Präambel

Von Sozialversicherungsträgern werden geringere Gebühren eingehoben, als für unversicherte Privatpatienten. Für externe medizinische Versorgungsleistungen im Straf- und Maßnahmenvollzug soll diese Begünstigung durch Gewährung eines freiwilligen Pauschalbetrages durch die Länder für die Jahre 2009 bis einschließlich 2013 erreicht werden, nachdem der Bund keine Beiträge für Insassen von Justizanstalten an eine Krankenversicherung leistet.

Schlagworte

e-rk3,

Strafvollzug

Zuletzt aktualisiert am

27.07.2017

Gesetzesnummer

20006187

Dokumentnummer

NOR30007007