Landesrecht Tirol

Landesbeamtengesetz 1998 § 0

Kurztitel

Landesbeamtengesetz 1998

Kundmachungsorgan

LGBl.Nr. 65/1998

Typ

K

§/Artikel/Anlage

§ 0

Inkrafttretensdatum

01.01.2012

Außerkrafttretensdatum

Index

2200 LBedienstete

Beachte

Der Art. III des Gesetzes LGBl. Nr. 38/1999 lautet:

"Artikel III

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Oktober 1999 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 8 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 4, soweit damit der § 2 lit. a Z. 17 in Geltung
gesetzt wird und im § 2 lit. a Z. 18 der Art. I Z. 13 der 1.
Dienstrechts-Novelle 1998 für Landesbeamte in Geltung gesetzt wird,
und Art. I Z. 5 bis 7 sowie 10, soweit damit der § 2 lit. c Z. 28
in Geltung gesetzt wird, treten mit 1. Jänner 1998 in Kraft.
(3) Art. I Z. 3 sowie 4, soweit damit im § 2 lit. a Z. 18 der
Art. I Z. 10, 16 und 27 bis 29 der 1. Dienstrechts-Novelle 1998 für
Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, tritt mit 1. März 1998 in
Kraft.
(4) Art. I Z. 4, soweit damit im § 2 lit. a Z. 18 der Art. I Z.
6, 7, 11, 12 und 18 der 1. Dienstrechts-Novelle 1998 für
Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, tritt mit 1. Juli 1998 in
Kraft.
(5) Art. I Z. 4, soweit damit im § 2 lit. a Z. 20 der Art. II Z.
1 des Gesetzes BGBl. I Nr. 10/1999 für Landesbeamte in Geltung
gesetzt wird, Art. I Z. 11, soweit im Abs. 6 nichts anderes
bestimmt ist, Art. I Z. 14, soweit damit der § 2 lit. g mit
Ausnahme der Z. 1 in Geltung gesetzt wird, und Art. I Z. 22 bis 24
treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
(6) Art. I Z. 4, soweit damit der § 2 lit. a Z. 19 in Geltung
gesetzt wird, und Art. I Z. 11, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1
sublit. dd in Geltung gesetzt wird, treten mit 1. März 1999 in
Kraft.
(7) Art. I Z. 10, soweit damit im § 2 lit. c Z. 29 der Art. II Z.
13 des Gesetzes BGBl. I Nr. 123/1998 für Landesbeamte in Geltung
gesetzt wird, tritt mit 30. März 1999 in Kraft.
(8) Art. I Z. 1, 12, 13, 15 und 27 bis 30 und Art. II treten mit
dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft."

Die Art. II und III des Gesetzes LGBl. Nr. 30/2000 lauten:

"Artikel II

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese in der Fassung des Art. II des
Gesetzes LGBl. Nr. 38/1999 wird wie folgt geändert:

Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat zuletzt geändert durch das
Gesetz BGBl. I Nr. 10/1999 durch das Zitat zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 6/2000 ersetzt.

Artikel III

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 5 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 5, 6, soweit damit der § 2 lit. c Z. 24 in Geltung
gesetzt wird, und 8, soweit damit im § 2 lit. c Z. 31 der Art. II
Z. 7 bis 9, 12, 13, 15, 16 und 49 des Gesetzes BGBl. I Nr. 127/1999
für Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, tritt mit 17. Juni 1998
in Kraft.
(3) Art. I Z. 11, soweit damit der § 2 lit. g Z. 3 in Geltung
gesetzt wird, tritt mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
(4) Art. I Z. 2, 8, soweit damit im § 2 lit. c Z. 31 der Art. II
Z. 2 bis 4 und 14 des Gesetzes BGBl. I Nr. 127/1999 für
Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, tritt mit 1. Juli 2000 in
Kraft.
(5) Art. I Z. 1, 3, 6, soweit damit der § 2 lit. c Z. 23 in
Geltung gesetzt wird, 7, 8, soweit damit im § 2 lit. c Z. 31 der
Art. II Z. 10 und 11 des Gesetzes BGBl. I Nr. 127/1999 und im § 2
lit. c Z. 32 der Art. 2 Z. 1, 3 und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr.
6/2000 für Landesbeamte in Geltung gesetzt werden, Art. I Z. 10, 16
und 17 und Art. II treten mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung
in Kraft."

Die Art. II bis V des Gesetzes LGBl. Nr. 65/2001 lauten:

"Artikel II

Für die Zeit ab 1. Jänner 2002 haben die §§ 9 und 10 zu lauten:

"§ 9
Gehalt des Beamten der allgemeinen Verwaltung

Das Gehalt des Beamten der allgemeinen Verwaltung beträgt in Euro:

Tabelle nicht darstellbar


§ 10
Gehalt des Beamten in handwerklicher Verwendung

Das Gehalt des Beamten in handwerklicher Verwendung beträgt in
Euro:

Tabelle nicht darstellbar

Artikel III

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art. II
des Gesetzes LGBl. Nr. 30/2000, wird wie folgt geändert:
1. Im Abs. 4 wird folgender Satz angefügt:
"Ausschließlich durch arbeitsfreie Tage bewirkte Unterbrechungen
gelten nicht als Unterbrechungen im Sinne der lit. b."
2. Im Abs. 5 wird in der lit. a das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 121/1998" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 140/2000" ersetzt.
3. Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 6/2000" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 142/2000" ersetzt.
4. Im Abs. 5 wird in der lit. c das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. Nr. 201/1996" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 78/2000" ersetzt.

Artikel IV

(1) Beamte, die am 1. Oktober 2001 Mitglieder des
Verfassungsgerichtshofes sind, können einen Antrag nach § 22 Abs.
13 des Gehaltsgesetzes 1956 nur bis 31. Oktober 2002 stellen. Wird
ein solcher Antrag nicht rechtzeitig gestellt, so ist die Zeit ab
der Außerdienststellung nach Art. 147 Abs. 2 vierter Satz B-VG
nicht für zeitabhängige Rechte zu berücksichtigen.
(2) Ansprüche auf Todesfall- oder Bestattungskostenbeitrag für
Todesfälle, die nach dem 30. September 2001 eingetreten sind,
können nur entstehen, wenn der Tod im Dienststand eingetreten ist.
Ein Pflegekostenbeitrag kann für Todesfälle, die nach dem 30.
September 2001 eingetreten sind, nur gewährt werden, wenn der Tod
im Dienststand eingetreten ist. Auf Todesfälle, die vor dem 1.
Oktober 2001 eingetreten sind, sind die §§ 42 bis 45 des
Pensionsgesetzes 1965 und die auf sie verweisenden Bestimmungen in
der für Landesbeamte bis zum 30. September 2001 geltenden Fassung
weiterhin anzuwenden.

Artikel V

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Oktober 2001 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 4 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 5, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1 sublit. ee in
Geltung gesetzt wird, und Art. I Z. 9 treten mit 1. Jänner 2001 in
Kraft.
(3) Art. I Z. 2, soweit damit im § 2 lit. a Z. 24 der Art. 46 Z.
6 des Gesetzes BGBl. I Nr. 142/2000 für Landesbeamte in Geltung
gesetzt wird, Art. I Z. 4, soweit damit im § 2 lit. c Z. 35 der
Art. 47 Abschnitt 47.2 Z. 7 des Gesetzes BGBl. I Nr. 142/2000 für
Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 5, soweit damit im
§ 2 lit. d Z. 1 sublit. ff der § 60 Abs. 5 des Pensionsgesetzes
1965 für Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 8, soweit
damit der § 2 lit. g Z. 7 in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 10,
11, 12 und 13 und Art. II treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft.
(4) Art. I Z. 1, 4, soweit damit im § 2 lit. c Z. 33 der Art. 2
Z. 2 und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr. 94/2000 für Landesbeamte in
Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 6, 7, 14, 15, 16 und 17 sowie die
Art. III und IV treten mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in
Kraft."

Die Art. II bis IV des Gesetzes LGBl. Nr. 24/2002 lauten:

"Artikel II

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art.
III des Gesetzes LGBl. Nr. 65/2001, wird wie folgt geändert:
1. Im Abs. 5 wird in der lit. a das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 140/2000" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 56/2001" ersetzt.
2. Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 142/2000" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2001" ersetzt.
3. Im Abs. 5 wird in der lit. d im ersten Halbsatz das Zitat "im
Sinne des § 2a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Abgeltung von
Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen, BGBl. Nr. 463/1974,
zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 109/1997" durch das
Zitat "im Sinne des § 2a des Bundesgesetzes über die Abgeltung von
wissenschaftlichen und künstlerischen Tätigkeiten an Universitäten
und Universitäten der Künste, BGBl. Nr. 463/1974, zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2001" ersetzt.

Artikel III

(1) Weist ein Beamter des Dienststandes oder des Ruhestandes
Vordienstzeiten nach § 12 Abs. 2 Z. 1 lit. a oder Abs. 2f des
Gehaltsgesetzes 1956 auf, die noch nicht nach einer anderen
Bestimmung zur Gänze für die Ermittlung des Vorrückungsstichtages
berücksichtigt worden sind, so ist der Vorrückungsstichtag auf
Antrag des Beamten entsprechend zu verbessern. Dies gilt bei
Zutreffen der Voraussetzungen auch für ehemalige Beamte sinngemäß.
Ist der Beamte, auf den die Voraussetzungen des ersten und zweiten
Satzes zutreffen, verstorben, so kann der Antrag auch von einer
Person, der als Angehöriger oder Hinterbliebener nach diesem
Beamten ein Versorgungsanspruch zusteht, eingebracht werden.
(2) Anträge nach Abs. 1 sind bei sonstiger Rechtsunwirksamkeit
bis zum Ablauf des 31. Dezember 2002 zu stellen. Derartige Anträge
sind auch rechtzeitig, wenn sie vor der Kundmachung dieses Gesetzes
gestellt wurden.
(3) Eine Verbesserung des Vorrückungsstichtages nach Abs. 1 wird
rückwirkend mit dem Beginn des Dienstverhältnisses, frühestens
jedoch zum folgenden Zeitpunkt wirksam:
a) soweit die Verbesserung des Vorrückungsstichtages auf einer
Anrechnung von Zeiten eines Dienstverhältnisses zu einem
inländischen Gemeindeverband oder zu einer nach § 12 Abs. 2f des
Gehaltsgesetzes 1956 vergleichbaren Einrichtung beruht, mit 1.
Jänner 1999,
b) soweit die Verbesserung des Vorrückungsstichtages auf einer
Anrechnung anderer Zeiten nach § 12 Abs. 2f des Gehaltsgesetzes
1956 beruht, mit 1. Jänner 1994.
(4) Führt eine nach den Abs. 1 und 3 vorgenommene rückwirkende
Verbesserung des Vorrückungsstichtages zu einer Verbesserung der
besoldungsrechtlichen Stellung, so ist diese anstelle der bisher
maßgebenden besoldungsrechtlichen Stellung für allfällige
Bemessungen von Abfertigungen und von Pensionsleistungen maßgebend.
Bereits durchgeführte derartige Maßnahmen sind von Amts wegen unter
Berücksichtigung der geänderten besoldungsrechtlichen Stellung
rückwirkend mit dem Tag ihrer seinerzeitigen Wirksamkeit
entsprechend zu verbessern.
(5) Führen Maßnahmen nach den Abs. 1 bis 4 zu einer Änderung des
Anfallsdatums und/oder der Höhe einer Jubiläumszuwendung, so ist
diese, wenn die Auszahlung bereits fällig ist, von Amts wegen
auszuzahlen. Hat der Beamte aus Anlass des betreffenden 25-, 35-
oder 45-jährigen Dienstjubiläums bereits eine Jubiläumszuwendung
erhalten, so ist diese auf den Auszahlungsbetrag anzurechnen.
(6) Für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich
aus einer nach den Abs. 1 bis 5 getroffenen Maßnahme aufgrund der
Anrechnung von vor dem 1. Jänner 2003 liegenden Zeiten ergeben,
gilt § 13b des Gehaltsgesetzes 1956 mit der Maßgabe, dass der
Zeitraum vom 14. Juli 1997 bis zum 31. Dezember 2002 nicht auf die
Verjährungsfrist anzurechnen ist.

Artikel IV

(1) Dieses Gesetz tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung
in Kraft, soweit in den Abs. 2 bis 5 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 3, soweit damit im § 2 lit. c Z. 36 der Art. 2 Z.
3, 4 und 7 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2001 für Landesbeamte in
Geltung gesetzt wird, tritt mit 1. Jänner 1994 in Kraft.
(3) Art. I Z. 2 sowie Art. I Z. 3, soweit damit im § 2 lit. c Z.
36 der Art. 2 Z. 8 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2001 für
Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, treten mit 1. Juli 1994 in
Kraft.
(4) Art. I Z. 3, soweit damit im § 2 lit. c Z. 36 der Art. 2 Z. 1
des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2001 für Landesbeamte in Geltung
gesetzt wird, tritt mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
(5) Art. I Z. 3, soweit damit im § 2 lit. c Z. 36 der Art. 2 Z.
2, 5 und 6 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2001 für Landesbeamte in
Geltung gesetzt wird, tritt mit 1. Oktober 2001 in Kraft."

Die Art. II bis IX und der Art. XI des Gesetzes LGBl. Nr. 4/2003
lauten:

"Artikel II

Für die Zeit vom 1. Jänner 2002 bis zum 31. Dezember 2002 hat im §
2 in der lit. d die sublit. rr der Z. 1 des Landesbeamtengesetzes
1998 zu lauten:
"rr) § 55 Abs. 1 des Pensionsgesetzes 1965 gilt in der Fassung des
Gesetzes BGBl. I Nr. 6/1999;"

Artikel III

Im § 2 werden mit 1. Jänner 2008 die lit. d, f und g des
Landesbeamtengesetzes 1998 aufgehoben; die bisherige lit. e im § 2
erhält die Buchstabenbezeichnung "d".

Artikel IV

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art. II
des Gesetzes LGBl. Nr. 24/2002, wird wie folgt geändert:

1. Im Abs. 5 hat die lit. a zu lauten:
"a) Wehrdienst als Zeitsoldat nach § 32 des Wehrgesetzes 1990,
BGBl. Nr. 305, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr.
56/2001, oder nach § 23 des Wehrgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 146, in
der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 116/2006,"

2. Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2001" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2002" ersetzt.

3. Im Abs. 5 wird in der lit. d im ersten Halbsatz das
Zitat "zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2001" durch
das Zitat "zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2002"
ersetzt.

4. Im Abs. 7 wird die lit. d aufgehoben.

Artikel V

(1) Die §§ 15 und 15a BDG 1979 sind auf Beamte, die vor dem 1.
Jänner 1948 geboren wurden, mit der Maßgabe anzuwenden, dass eine
Versetzung in den Ruhestand durch Erklärung oder von Amts wegen
frühestens mit dem Ablauf des Monats erfolgen kann, in dem der
Beamte sein 60. Lebensjahr vollendet, wenn er zum Zeitpunkt der
Wirksamkeit der Versetzung in den Ruhestand eine beitragsgedeckte
Gesamtdienstzeit von 40 Jahren aufweist.
(2) Zur beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit im Sinne des Abs. 1
zählen:
a) die ruhegenussfähige Landesdienstzeit, wobei
Teilzeitbeschäftigungen immer voll zu zählen sind,
b) bedingt oder unbedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten,
für die ein Überweisungsbetrag nach § 308 ASVG, nach § 172 GSVG
oder nach § 164 BSVG in der Höhe von 7 v. H. der
Berechnungsgrundlage nach § 308 Abs. 6 ASVG, nach § 172 Abs. 6 GSVG
oder nach § 164 Abs. 6 BSVG zu leisten war oder ist oder für die
der Beamte einen besonderen Pensionsbeitrag geleistet hat oder noch
zu leisten hat,
c) Zeiten des Präsenz- oder Zivildienstes bis zum Höchstausmaß
von zwölf Monaten,
d) Zeiten der Kindererziehung im Sinne der §§ 227a und 228a ASVG,
soweit sich diese Zeiten nicht mit Zeiten nach den lit. a bis c
decken, bis zum Höchstausmaß von 60 Monaten; dieses Höchstausmaß
verkürzt sich um beitragsfrei zur ruhegenussfähigen
Landesdienstzeit zählende Zeiten eines Karenzurlaubes nach dem Tiro-
ler Mutterschutzgesetz 1998 bzw. nach dem Mutterschutzgesetz 1979
oder nach dem Tiroler Eltern-Karenzurlaubsgesetz 1998 oder nach
entsprechenden, früher in Geltung gestandenen Vorschriften,
e) nachgekaufte Zeiten nach den Abs. 3, 4 und 5.
(3) Beamte des Dienststandes können durch die nachträgliche
Entrichtung eines besonderen Pensionsbeitrages bewirken, dass
beitragsfrei angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten nach § 53 Abs.
2 lit. h und i des Pensionsgesetzes 1965 als nachgekaufte Zeiten
zur beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit zählen.
(4) Die Bemessungsgrundlage des besonderen Pensionsbeitrages nach
Abs. 3 beträgt für Zeiten
a) nach § 53 Abs. 2 lit. h des Pensionsgesetzes 1965 1.868,3 Euro
und
b) nach § 53 Abs. 2 lit. i des Pensionsgesetzes 1965 3.736,6 Euro.
Die in den lit. a und b genannten Beträge sind mit dem Hundertsatz
zu erhöhen, um den sich das Gehalt eines Beamten der allgemeinen
Verwaltung der Dienstklasse V, Gehaltsstufe 2, ändert. Für die
Ermittlung der Bemessungsgrundlage ist das Datum maßgebend, an dem
der Antrag auf nachträgliche Entrichtung des besonderen
Pensionsbeitrages gestellt wurde.
(5) Der besondere Pensionsbeitrag beträgt für jeden vollen Monat
der nachgekauften Zeiten nach Abs. 3 jenen Hundertsatz der
Bemessungsgrundlage, der sich aus § 22 Abs. 2 des Gehaltsgesetzes
1956 in der zum Zeitpunkt der Antragstellung für Landesbeamte
geltenden Fassung ergibt.
(6) Beamte des Dienststandes können eine bescheidmäßige
Feststellung ihrer beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit zu dem dem
Einlangen des Antrages folgenden Monatsletzten beantragen. Dieses
Antragsrecht wird mit der Rechtskraft der Feststellung konsumiert.
(7) Auf Antrag des vor dem 1. Jänner 1948 geborenen Beamten des
Dienststandes sind Ruhegenussvordienstzeiten, die der Beamte nach §
54 Abs. 3 des Pensionsgesetzes 1965 von der Anrechnung
ausgeschlossen hat, nachträglich anzurechnen. Der für die
Anrechnung dieser Zeiten nach § 56 des Pensionsgesetzes 1965 zu
entrichtende besondere Pensionsbeitrag ist mit jenem auf drei
Kommastellen gerundeten Hundertsatz zu erhöhen, um den sich das
Gehalt eines Beamten der allgemeinen Verwaltung der Dienstklasse V,
Gehaltsstufe 2, seit dem Tag des Beginnes des öffentlich-
rechtlichen Dienstverhältnisses bis zum Tag der Rechtskraft des
Bemessungsbescheides geändert hat.
(8) Im Bescheid über die Versetzung in den Ruhestand nach § 14
BDG 1979 ist auf das Ausmaß der zum Zeitpunkt der Wirksamkeit der
Versetzung in den Ruhestand vorliegenden beitragsgedeckten
Gesamtdienstzeit hinzuweisen.

Artikel VI

(1) Für Beamte, die in den in der folgenden Tabelle angegebenen
Zeiträumen geboren sind, tritt an die Stelle des im § 15 Abs. 1 und
4 BDG 1979 und im § 15a Abs. 1 Z. 1 BDG 1979 angeführten 738.
Lebensmonats der jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte
Lebensmonat:
bis einschließlich 1. Jänner 1943 720
2. Jänner 1943 bis 1. Juli 1943 722
2. Juli 1943 bis 1. Jänner 1944 724
2. Jänner 1944 bis 1. Juli 1944 726
2. Juli 1944 bis 1. Jänner 1945 728
2. Jänner 1945 bis 1. Juli 1945 730
2. Juli 1945 bis 1. Jänner 1946 732
2. Jänner 1946 bis 1. Juli 1946 734
2. Juli 1946 bis 1. Jänner 1947 736.
(2) Auf Beamte, die bis spätestens 31. Dezember 2002 eine
Erklärung nach § 15 Abs. 1 BDG 1979 abgegeben haben, ist § 15 BDG
1979 in der für Landesbeamte bis zum Ablauf des 31. Dezember 2002
geltenden Fassung weiterhin anzuwenden.

Artikel VII

(1) Der Kürzungsprozentsatz beträgt abweichend vom § 4 Abs. 3 des
Pensionsgesetzes 1965 in der für Landesbeamte bis zum Ablauf des
31. Dezember 2006 geltenden Fassung und vom § 22 Abs. 2 des
Landesbeamtengesetzes 1998 für Ruhegenüsse, die erstmals
a) im Jahr 2003 gebühren, 0,1834 Prozentpunkte,
b) im Jahr 2004 gebühren, 0,2 Prozentpunkte,
c) im Jahr 2005 gebühren, 0,2167 Prozentpunkte,
d) im Jahr 2006 gebühren, 0,2333 Prozentpunkte.
(2) Auf Personen, die am 31. Dezember 2002 Anspruch auf eine
monatlich wiederkehrende Leistung nach diesem Bundesgesetz haben,
sind die §§ 4, 15a bis 15d, 55 und 56 Abs. 3b des Pensionsgesetzes
1965 in der für Landesbeamte am 31. Dezember 2002 geltenden Fassung
weiterhin anzuwenden. Auf Beamte, deren Versetzung in den Ruhestand
nach § 14 BDG 1979 vor dem 1. Jänner 2003 eingeleitet worden ist,
ist § 4 Abs. 3 des Pensionsgesetzes 1965 in der für Landesbeamte am
31. Dezember 2002 geltenden Fassung weiterhin anzuwenden. Ab dem 1.
Jänner 2003 bescheidmäßig festgesetzte besondere Pensionsbeiträge
sind jedenfalls mit dem vollen Hundertsatz nach § 22 Abs. 2 des
Gehaltsgesetzes 1956 zu bemessen.
(3) Auf Personen, die am 31. Dezember 2006 Anspruch auf eine
monatlich wiederkehrende Leistung nach diesem Bundesgesetz haben,
sind die §§ 9 und 20 des Pensionsgesetzes 1965 in der für
Landesbeamte am 31. Dezember 2006 geltenden Fassung weiterhin
anzuwenden.
(4) Auf Beamte, die ihr 55. Lebensjahr vor dem 1. Dezember 2001
vollendet haben und spätestens mit dem Ablauf des Monats, in dem
sie ihren 738. Lebensmonat vollendet haben, in den Ruhestand
versetzt werden, sind die für Landesbeamte am 31. Dezember 2006
geltenden Regelungen über die Bemessung von Ruhegenüssen weiterhin
anzuwenden. Abweichend vom § 81 Abs. 3 darf die Nebengebührenzulage
bei diesen Beamten 20 v. H. des ruhegenussfähigen Monatsbezuges
zuzüglich einer allfälligen Teuerungszulage nicht übersteigen.
(5) Die §§ 89, 90 und 91 des Landesbeamtengesetzes 1998 sind auf
Ruhe- und Versorgungsgenüsse, bei deren Bemessung sie anzuwenden
waren, auch nach dem 30. Juni 2025 weiterhin anzuwenden.

Artikel VIII

Auf Personen, die vor dem 1. Jänner 2008 Anspruch auf
Pensionsversorgung nach dem Pensionsgesetz 1965 erlangt haben, sind
die §§ 59 bis 62 des Pensionsgesetzes 1965 und die §§ 16a und 17
des Nebengebührenzulagengesetzes, jeweils in der für Landesbeamte
am 31. Dezember 2007 geltenden Fassung, weiterhin anzuwenden.

Artikel IX

Anträge nach § 113 Abs. 9 des Gehaltsgesetzes 1956 sind bei
sonstiger Rechtsunwirksamkeit bis zum Ablauf des 31. Dezember 2003
zu stellen. Für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die
sich aus einer Verbesserung des Vorrückungsstichtages aufgrund
eines solchen Antrages ergeben, ist der Zeitraum vom 17. Juni 1998
bis zum 31. Dezember 2003 nicht auf die Verjährungsfrist nach § 13b
des Gehaltsgesetzes 1956 und nach § 40 des Pensionsgesetzes 1965
anzurechnen.

Artikel XI

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2003 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 9 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 7, soweit damit im § 2 lit. c Z. 37 der Art. 2 Z.
32 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002 für Landesbeamte in Geltung
gesetzt wird, und Art. IX treten mit 1. Jänner 1994 in Kraft.
(3) Art. I Z. 8, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1 sublit. ll in
Geltung gesetzt wird, tritt mit 1. Jänner 2001 in Kraft.
(4) Art. I Z. 6, soweit damit der bisherige § 2 lit. c Z. 34
aufgehoben und der § 2 lit. c Z. 35 in Geltung gesetzt wird, und
Art. I Z. 8, soweit damit im § 2 lit. d Z. 1 sublit. ii der § 57
Abs. 2 zweiter Satz des Pensionsgesetzes 1965 für Landesbeamte in
Geltung gesetzt wird, treten mit 1. Oktober 2001 in Kraft.
(5) Art. I Z. 8, soweit damit im § 2 lit. d Z. 1 sublit. jj der §
15b Abs. 1 und 2 des Pensionsgesetzes 1965 für Landesbeamte in
Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 8, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1
sublit. nn, oo, pp und qq in Geltung gesetzt wird, und Art. II
treten mit 1. Jänner 2002 in Kraft.
(6) Art. X tritt mit 1. September 2002 in Kraft.
(7) Art. I Z. 8, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1 sublit. gg und
hh in Geltung gesetzt wird, und Art. I Z. 9, soweit damit der § 2
lit. g Z. 5 in Geltung gesetzt wird, treten mit 1. Jänner 2004 in
Kraft.
(8) Art. I Z. 16, 20 und 21 und Art. III und VII Abs. 3, 4 und 5
treten mit 1. Jänner 2007 in Kraft.
(9) Art. I Z. 2, 4, soweit damit im § 2 lit. a Z. 28 der Art. 1
Z. 7 des Gesetzes BGBl. I Nr. 119/2002 für Landesbeamte in Geltung
gesetzt wird, Art. I Z. 5, 7, soweit damit im § 2 lit. c Z. 37 der
Art. 2 Z. 3 des Gesetzes BGBl. I Nr. 87/2002 für Landesbeamte in
Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 8, soweit damit im § 2 lit. d Z. 1
sublit. jj der § 17 Abs. 5 Z. 2 und 3 des Pensionsgesetzes 1965 für
Landesbeamte in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 15, 19, 22, 23, 24
und 25 und Art. IV Z. 1, 2 und 3 treten mit dem Ablauf des Tages
der Kundmachung in Kraft."

Die Art. II und III des Gesetzes LGBl. Nr. 37/2003 lauten:

"Artikel II

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art. IV
des Gesetzes LGBl. Nr. 4/2003, wird wie folgt geändert:
Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat "zuletzt geändert durch das
Gesetz BGBl. I Nr. 87/2002" durch das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 119/2002" ersetzt.

Artikel III

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2003 in Kraft, soweit im
Abs. 2 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 1 und 2 und Art. II treten mit dem Ablauf des Tages
der Kundmachung in Kraft."

Die Art. II bis IV des Gesetzes LGBl. Nr. 77/2003 lauten:

"Artikel II

(1) Dem Beamten des Dienststandes gebührt im Monat Juli 2003 eine
einmalige Abfindung in der Höhe von 100,– Euro, wenn er am 1. Juli
2003 Anspruch auf Gehalt hat und eine regelmäßige Wochendienstzeit
im Ausmaß der Vollbeschäftigung aufweist.
(2) Dem Beamten des Dienststandes, dessen regelmäßige
Wochendienstzeit herabgesetzt ist, gebührt unter denselben
Voraussetzungen der seiner regelmäßigen Wochendienstzeit
entsprechende Teil der Abfindung nach Abs. 1.
(3) Bei einer Beamtin, die am 1. Juli 2003 nach § 2 Abs. 1 oder 2
oder nach § 4 Abs. 1 des Tiroler Mutterschutzgesetzes 1998, LGBl.
Nr. 86, in der jeweils geltenden Fassung bzw. nach § 3 Abs. 1, 2
oder 3 oder nach § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes 1979, BGBl.
Nr. 221, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 100/2002,
nicht beschäftigt werden darf, ist für die Beurteilung des
Anspruches nach Abs. 1 oder 2 von jener regelmäßigen
Wochendienstzeit auszugehen, die für die Beamtin unmittelbar vor
dem Beginn des Beschäftigungsverbotes gegolten hat.

Artikel III

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art. II
des Gesetzes LGBl. Nr. 37/2003, wird wie folgt geändert:

1. Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 119/2002" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 7/2003" ersetzt.

2. Im Abs. 5 wird in der lit. d im ersten Halbsatz das
Zitat "zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 87/2002" durch
das Zitat "zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 120/2002"
ersetzt.

Artikel IV

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Juli 2003 in Kraft, soweit im Abs.
2 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 1 und 3 und Art. III treten mit dem Ablauf des
Tages der Kundmachung in Kraft."

Die Art. II bis IV des Gesetzes LGBl. Nr. 65/2004 lauten:

"Artikel II

Art. III der 31. Landesbeamtengesetz-Novelle, LGBl. Nr. 24/2002,
gilt für Anträge aufgrund des § 12 Abs. 2f Z.3 des Gehaltsgesetzes
1956 in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 130/2003 sinngemäß mit
der Maßgabe, dass
a) Anträge bei sonstiger Rechtsunwirksamkeit bis zum Ablauf des
31. Dezember 2004 zu stellen sind,
b) eine Verbesserung des Vorrückungsstichtages frühestens mit 1.
Juni 2002 wirksam wird und
c) der Zeitraum vom 1. Juni 2002 bis 31. März 2004 nicht auf die
Verjährungsfrist anzurechnen ist.

Artikel III

§ 50b Abs. 5 des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 ist auf
Landesbeamte anzuwenden, deren Kinder nach dem 31. Dezember 2001
geboren wurden.

Artikel IV

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 5 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 1, soweit damit im § 2 lit. a Z. 31 der Art. 1 Z.2
und 3 des Gesetzes BGBl. I Nr. 130/2003 für Landesbeamte in Kraft
gesetzt wird, tritt mit 1. Juni 2002 in Kraft.
(3) Art. I Z.1, soweit damit im § 2 lit.a Z. 31 der Art.1 Z. 9a
des Gesetzes BGBl. I Nr. 130/2003 für Landesbeamte in Kraft gesetzt
wird, tritt mit 1. Mai 2004 in Kraft.
(4) Art. I Z. 1, soweit damit im § 2 lit.a Z. 30 der Art. 7 Z. 4
des Gesetzes BGBl. I Nr. 71/2003, und Art. 1 Z. 2, soweit damit im
§ 2 lit. c Z. 38 der Art. 2 Z. 1 und 4 des Gesetzes BGBl. I Nr.
130/2003 für Landesbeamte in Kraft gesetzt wird, sowie Art. I Z. 3
treten mit 1. Jänner 2005 in Kraft.
(5) Art. I Z. 7 tritt mit 1. Jänner 2007 in Kraft.

Die Art. II bis IV des Gesetzes LGBl. Nr. 63/2006 lauten:

"Artikel II

§ 78d Abs. 4 BDG 1979 in der Fassung des Art. I Z. 8 des Gesetzes
BGBl. I Nr. 165/2005 gilt für eine Maßnahme der
Familienhospizfreistellung zur Betreuung von schwerst erkrankten
Kindern (Wahl- oder Pflegekindern), die nach dem Zeitpunkt seines
In-Kraft-Tretens gewährt wird. Dem Beamten, dem eine Maßnahme der
Familienhospizfreistellung zur Betreuung von schwerst erkrankten
Kindern (Wahl- oder Pflegekindern) vor diesem Zeitpunkt gewährt
wurde, ist auf sein Ansuchen eine Verlängerung der Maßnahme auf
insgesamt höchstens neun Monate zu gewähren.

Artikel III

(1) Weist ein Beamter des Dienststandes oder des Ruhestandes
Vordienstzeiten nach § 12 Abs. 2f des Gehaltsgesetzes 1956 in der
nach Art. I Z. 4, 5 und 6 für Landesbeamte geltenden Fassung auf,
die noch nicht nach einer anderen Bestimmung zur Gänze für die
Ermittlung des Vorrückungsstichtages berücksichtigt worden sind, so
ist der Vorrückungsstichtag auf Ansuchen des Beamten entsprechend
zu verbessern. Dies gilt bei Zutreffen der Voraussetzungen auch für
ehemalige Beamte sinngemäß. Ist der Beamte, auf den die
Voraussetzungen des ersten und zweiten Satzes zutreffen,
verstorben, so kann das Ansuchen auch von einer Person, der als
Angehöriger oder Hinterbliebener nach diesem Beamten ein
Versorgungsanspruch zusteht, eingebracht werden.
(2) Ansuchen nach Abs. 1 sind bei sonstiger Rechtsunwirksamkeit
bis zum Ablauf des 31. Dezember 2007 zu stellen.
(3) Eine Verbesserung des Vorrückungsstichtages nach Abs. 1 wird
rückwirkend mit dem Beginn des Dienstverhältnisses, frühestens
jedoch zum folgenden Zeitpunkt wirksam:
a) soweit die Verbesserung des Vorrückungsstichtages auf einer
Anrechnung von Zeiten nach § 12 Abs. 2f Z. 1 des Gehaltsgesetzes
1956 in der nach Art. I Z. 4 und 6 für Landesbeamte geltenden
Fassung beruht,
1. mit 1. Jänner 1994 oder,
2. sofern der betreffende Staat erst nach dem 1. Jänner 1994 der
Europäischen Union oder dem Abkommen über den Europäischen
Wirtschaftsraum beigetreten ist, mit Wirksamkeitsbeginn des
Beitritts;
b) soweit die Verbesserung des Vorrückungsstichtages auf einer
Anrechnung von Zeiten nach § 12 Abs. 2f Z. 2 des Gehaltsgesetzes
1956 in der nach Art. I Z. 4 für Landesbeamte geltenden Fassung
beruht, mit 1. Jänner 1994;
c) soweit die Verbesserung des Vorrückungsstichtages auf einer
Anrechnung von Zeiten nach § 12 Abs. 2f Z. 3 des Gehaltsgesetzes
1956 in der nach Art. I Z. 5 für Landesbeamte geltenden Fassung
beruht, mit 1. Juni 2002.
(4) Führt eine nach den Abs. 1 und 3 vorgenommene rückwirkende
Verbesserung des Vorrückungsstichtages zu einer Verbesserung der
besoldungsrechtlichen Stellung, so ist diese anstelle der bisher
maßgebenden besoldungsrechtlichen Stellung für allfällige
Bemessungen von Abfertigungen und von Pensionsleistungen maßgebend.
Bereits durchgeführte derartige Maßnahmen sind von Amts wegen unter
Berücksichtigung der geänderten besoldungsrechtlichen Stellung
rückwirkend mit dem Tag ihrer seinerzeitigen Wirksamkeit
entsprechend zu verbessern.
(5) Führen Maßnahmen nach den Abs. 1 bis 4 zu einer Änderung des
Anfallsdatums und/oder der Höhe einer Jubiläumszuwendung, so ist
diese, wenn die Auszahlung bereits fällig ist, von Amts wegen
auszuzahlen. Hat der Beamte aus Anlass des betreffenden 25-, 35-
oder 45-jährigen Dienstjubiläums bereits eine Jubiläumszuwendung
erhalten, so ist diese auf den Auszahlungsbetrag anzurechnen.
(6) Für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich
aus einer nach den Abs. 1 bis 5 getroffenen Maßnahme aufgrund der
Anrechung von vor dem 1. Jänner 2008 liegenden Zeiten ergeben, gilt
§ 13b des Gehaltsgesetzes 1956 mit der Maßgabe, dass der folgende
Zeitraum nicht auf die Verjährungsfrist anzurechnen ist:
a) für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aufgrund des Abs.
3 lit. a Z. 1 und lit. b ergeben, der Zeitraum vom 14. Juli 1997
bis zum 31. Dezember 2007,
b) für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aufgrund des
Abs. 3 lit. a Z. 2 ergeben, der Zeitraum ab dem Wirksamkeitsbeginn
des Beitritts bis zum 31. Dezember 2007,
c) für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aufgrund des Abs.
3 lit. c ergeben, der Zeitraum vom 1. Juni 2002 bis zum 31.
Dezember 2007.

Artikel IV

(1) Dieses Gesetz tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung
in Kraft, soweit in den Abs. 2 und 3 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 6, soweit damit im § 2 lit. c Z. 39 der Art. 2 Z.
3, 4 und 5 des Gesetzes BGBl. I Nr. 176/2004 für Landesbeamte in
Kraft gesetzt wird, tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft.
(3) Art. I Z. 10, 11, 12, 13 und 14 tritt mit 1. Jänner 2005 in
Kraft."


Die Art. II und III des Gesetzes LGBl. Nr. 47/2007 lauten:

"Artikel II

Die Landesreisegebührenvorschrift, LGBl. Nr. 45/1996, wird wie
folgt geändert:

Im Abs. 5 des § 8 wird im ersten Satz die Wortfolge "bis zur
doppelten Höhe" durch die Wortfolge "bis zur dreifachen
Höhe"ersetzt.

Artikel III

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2007 in Kraft, soweit im
Abs. 2 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. II tritt mit 1. September 2007 in Kraft."


Die Art. II bis X des Gesetzes LGBl. Nr. 79/2007 (38.
Landesbeamtengesetz-Novelle) lauten:

"Artikel II

Im 3. Abschnitt werden die §§ 17 bis 91 in der Fassung der 32.
Landesbeamtengesetz-Novelle, LGBl. Nr. 4/2003, aufgehoben.

Artikel III

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art.
III des Gesetzes LGBl. Nr. 77/2003, wird wie folgt geändert:

1. Im Abs. 5 wird in der lit. a das Zitat "nach § 23 des
Wehrgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 146, in der Fassung des Gesetzes
BGBl. I Nr. 103/2002" durch das Zitat "nach § 23 des Wehrgesetzes
2001, BGBl. I Nr. 146, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I
Nr. 116/2006" ersetzt.

2. Im Abs. 5 wird in der lit. b das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr.7/2003" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 71/2003" ersetzt.

3. Im Abs. 5 wird in der lit. c das Zitat "zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 78/2000" durch das Zitat "zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 176/2004" ersetzt.

Artikel IV

Die Übergangsbestimmung des Art. III der 32. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 4/2003, wird wie folgt geändert:

Im Art. III wird das Datum "1. Jänner 2007" durch das Datum "1.
Jänner 2008" ersetzt.

Artikel V

(1) Die §§ 15 und 15a BDG 1979 in der für Landesbeamte geltenden
Fassung sind auf Beamte, die in den in der linken Spalte der
folgenden Tabelle angegebenen Zeiträumen geboren sind, mit der
Maßgabe anzuwenden, dass eine Versetzung in den Ruhestand durch
Erklärung oder von Amts wegen frühestens mit dem Ablauf des Monats
erfolgen kann, in dem der Beamte sein in der rechten Spalte der
Tabelle angeführtes Lebensjahr vollendet, wenn er zum Zeitpunkt der
Wirksamkeit der Versetzung in den Ruhestand eine beitragsgedeckte
Gesamtdienstzeit von 40 Jahren aufweist:

bis einschließlich 31. Dezember 1954 60

1. Jänner 1955 bis 31. Dezember 1955 61

1. Jänner 1956 bis 31. Dezember 1956 62

1. Jänner 1957 bis 31. Dezember 1957 63

1. Jänner 1958 bis 31. Dezember 1958 64.
(2) Zur beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit im Sinn des Abs. 1
zählen:
a) die ruhegenussfähige Landesdienstzeit, wobei
Teilzeitbeschäftigungen immer voll zu zählen sind,
b) bedingt oder unbedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten,
für die ein Überweisungsbetrag nach § 308 ASVG, nach § 172 GSVG
oder nach § 164 BSVG in der Höhe von 7 v. H. der
Berechnungsgrundlage nach § 308 Abs. 6 ASVG, nach § 172 Abs. 6 GSVG
bzw. nach § 164 Abs. 6 BSVG zu leisten war oder ist oder für die
der Beamte einen besonderen Pensionsbeitrag geleistet hat oder noch
zu leisten hat,
c) Zeiten des Präsenz- oder Zivildienstes bis zum Höchstausmaß
von dreißig Monaten,
d) Zeiten der Kindererziehung im Sinn der §§ 8 Abs. 1 Z. 2 lit. g
bzw. 227a und 228a ASVG, soweit sich diese Zeiten nicht mit Zeiten
nach den lit. a, b und c decken, bis zum Höchstausmaß von 60
Monaten; dieses Höchstausmaß verkürzt sich um beitragsfrei zur
ruhegenussfähigen Landesdienstzeit zählende Zeiten eines
Karenzurlaubes nach dem Tiroler Mutterschutzgesetz 2005 bzw. nach
dem Mutterschutzgesetz 1979 oder nach dem Tiroler Eltern-
Karenzurlaubsgesetz 2005 oder nach entsprechenden, früher in
Geltung gestandenen Vorschriften,
e) nachgekaufte Zeiten nach den Abs. 3, 4 und 5.
(3) Beamte des Dienststandes können durch die nachträgliche
Entrichtung eines besonderen Pensionsbeitrages bewirken, dass
beitragsfrei angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten nach § 53 Abs.
2 lit. h und i des Pensionsgesetzes 1965 in der für Landesbeamte
bis zum 31. Dezember 2007 geltenden Fassung als nachgekaufte Zeiten
zur beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit zählen.
(4) Die Bemessungsgrundlage des besonderen Pensionsbeitrages nach
Abs. 3 beträgt
a) für Zeiten nach § 53 Abs. 2 lit. h des Pensionsgesetzes 1965
in der für Landesbeamte bis zum 31. Dezember 2007 geltenden Fassung
101 v. H. und
b) für Zeiten nach § 53 Abs. 2 lit. i des Pensionsgesetzes 1965
in der für Landesbeamte bis zum 31. Dezember 2007 geltenden Fassung
202 v. H.

des Gehaltes eines Beamten der allgemeinen Verwaltung der
Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Für die Ermittlung der
Bemessungsgrundlage ist das Datum maßgebend, an dem der Antrag auf
nachträgliche Entrichtung des besonderen Pensionsbeitrages gestellt
wurde. Wenn dies für den Beamten günstiger ist, bildet jedoch der
nach § 73 Abs. 3 errechnete und erhöhte Betrag die
Bemessungsgrundlage.
(5) Der besondere Pensionsbeitrag beträgt für jeden vollen Monat
der nachgekauften Zeiten nach Abs. 3 jenen Hundertsatz der
Bemessungsgrundlage, der sich aus § 22 Abs. 2 des Gehaltsgesetzes
1956 in der zum Zeitpunkt der Antragstellung für Landesbeamte
geltenden Fassung ergibt.
(6) Wurden nach § 53 Abs. 2 lit. h und i des Pensionsgesetzes
1965 in der für Landesbeamte bis zum 31. Dezember 2007 geltenden
Fassung beitragsfrei als Ruhegenussvordienstzeiten angerechnete
Monate ganz oder zum Teil durch Leistung eines Erstattungsbetrages
nach den jeweils anzuwendenden sozialversicherungsrechtlichen
Bestimmungen entfertigt, so ist für die Berücksichtigung dieser
entfertigten Monate für die beitragsgedeckte Gesamtdienstzeit
anstelle des besonderen Pensionsbeitrages nach Abs. 3 der
seinerzeit empfangene Erstattungsbetrag als besonderer
Pensionsbeitrag zu leisten. Der Erstattungsbetrag ist mit jenem auf
drei Kommastellen gerundeten Hundertsatz zu erhöhen, um den sich
das Gehalt eines Beamten der allgemeinen Verwaltung der
Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V einschließlich einer allfälligen
Teuerungszulage seit dem Monat der Auszahlung des
Erstattungsbetrages an den Beamten bis zum Datum des Antrages auf
nachträgliche Entrichtung eines besonderen Pensionsbeitrages oder
Erstattungsbetrages erhöht hat. Der Beamte hat den Nachweis über
die Anzahl der entfertigten Monate zu erbringen und den Monat der
Auszahlung des Erstattungsbetrages glaubhaft zu machen.
(7) Abs. 6 ist in allen nach dem Zeitpunkt seines In-Kraft-
Tretens eingeleiteten und in allen zu diesem Zeitpunkt noch nicht
rechtskräftig erledigten Verfahren betreffend Bemessung des
besonderen Pensionsbeitrages nach Abs. 3 anzuwenden.
(8) Beamte des Dienststandes können eine bescheidmäßige
Feststellung ihrer beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit zu dem dem
Einlangen des Antrages folgenden Monatsletzten beantragen. Dieses
Antragsrecht wird mit der Rechtskraft der Feststellung konsumiert.
(9) Nach den Abs. 3 bis 6 entrichtete besondere Pensionsbeiträge
sind dem Beamten auf Antrag zurückzuerstatten. Die zu erstattenden
besonderen Pensionsbeiträge sind jeweils mit dem Hundertsatz zu
erhöhen, um den sich das Gehalt eines Beamten der allgemeinen
Verwaltung der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V seit dem Zeitpunkt
ihrer tatsächlichen Zahlung geändert hat. Durch einen Antrag auf
Erstattung erlischt eine allfällige Verpflichtung zur weiteren
Leistung von besonderen Pensionsbeiträgen nach den Abs. 3 bis 6 in
Raten.

Artikel VI

(1) Für Beamte, die in den in der folgenden Tabelle angegebenen
Zeiträumen geboren sind, tritt an die Stelle des im § 15 Abs. 1 und
4 BDG 1979 und im § 15a Abs. 1 Z. 1 BDG 1979 in der für
Landesbeamte geltenden Fassung angeführten 738. Lebensmonats der
jeweils in der rechten Tabellenspalte angeführte Lebensmonat:

2. Jänner 1948 bis 1. März 1948 740
2. März 1948 bis 1. Mai 1948 741
2. Mai 1948 bis 1. Juli 1948 742
2. Juli 1948 bis 1. September 1948 743
2. September 1948 bis 1. November 1948 744
2. November 1948 bis 1. Jänner 1949 745
2. Jänner 1949 bis 1. März 1949 746
2. März 1949 bis 1. Mai 1949 747
2. Mai 1949 bis 1. Juli 1949 748
2. Juli 1949 bis 1. September 1949 749
2. September 1949 bis 1. November 1949 750
2. November 1949 bis 1. Jänner 1950 751
2. Jänner 1950 bis 1. April 1950 ..752
2. April 1950 bis 1. Juli 1950 .753
2. Juli 1950 bis 1. Oktober 1950 ..754
2. Oktober 1950 bis 1. Jänner 1951 755
2. Jänner 1951 bis 1. April 1951 756
2. April 1951 bis 1. Juli 1951 757
2. Juli 1951 bis 1. Oktober 1951 758
2. Oktober 1951 bis 1. Jänner 1952 759
2. Jänner 1952 bis 1. April 1952 760
2. April 1952 bis 1. Juli 1952 761
2. Juli 1952 bis 1. Oktober 1952 762
2. Oktober 1952 bis 1. Jänner 1953 763
2. Jänner 1953 bis 1. April 1953 764
2. April 1953 bis 1. Juli 1953 765
2. Juli 1953 bis 1. Oktober 1953 766
2. Oktober 1953 bis 1. Jänner 1954 767
2. Jänner 1954 bis 1. April 1954 768
2. April 1954 bis 1. Juli 1954 769
2. Juli 1954 bis 1. Oktober 1954 770
2. Oktober 1954 bis 1. Jänner 1955 771
2. Jänner 1955 bis 1. April 1955 772
2. April 1955 bis 1. Juli 1955 773
2. Juli 1955 bis 1. Oktober 1955 774
2. Oktober 1955 bis 1. Jänner 1956 775
2. Jänner 1956 bis 1. April 1956 776
2. April 1956 bis 1. Juli 1956 777
2. Juli 1956 bis 1. Oktober 1956 778
2. Oktober 1956 bis 1. Jänner 1957 779

(2) Auf Beamte, deren Versetzung in den Ruhestand nach § 14 BDG
1979 vor dem 1. Jänner 2008 eingeleitet worden ist, ist § 15 BDG
1979 in der für Landesbeamte am 31. Dezember 2007 geltenden Fassung
weiterhin anzuwenden.

Artikel VII

(1) Für Ruhegenüsse, die erstmals im Jahr 2007 gebühren, beträgt
der Kürzungsprozentsatz 0,25 Prozentpunkte.
(2) Auf Personen, die am 31. Dezember 2007 Anspruch auf eine
monatlich wiederkehrende Leistung nach dem Pensionsgesetz 1965 in
der für Landesbeamte am 31. Dezember 2007 geltenden Fassung haben,
sind die Bestimmungen über die Bemessung von monatlich
wiederkehrenden Leistungen und die §§ 9 und 20 des Pensionsgesetzes
1965, jeweils in der für Landesbeamte am 31. Dezember 2007
geltenden Fassung, weiterhin anzuwenden.
(3) Auf Beamte, deren Versetzung in den Ruhestand nach § 14 BDG
1979 in der für Landesbeamte geltenden Fassung vor dem 1. Jänner
2008 eingeleitet worden ist, ist § 4 Abs. 3 des Pensionsgesetzes
1965 in der für Landesbeamte am 31. Dezember 2007 geltenden Fassung
in Verbindung mit Abs. 1 weiterhin anzuwenden.
(4) Auf Todesfälle bis zum Ablauf des 31. Dezember 2007 ist der
Abschnitt V des Pensionsgesetzes 1965 in der für Landesbeamte bis
zum Ablauf des 31. Dezember 2007 geltenden Fassung weiterhin
anzuwenden.

Artikel VIII

Der Ruhegenuss von Beamten,
a) die bis spätestens zum Ablauf des 31. Dezember 2007 eine
ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit von mindestens 15 Jahren
aufweisen, oder
b) die
1. bis spätestens zum Ablauf des 31. Dezember 2007 eine
ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit von mindestens zehn Jahren
aufweisen,
2. vor dem 1. Oktober 1995 in ein Dienstverhältnis zu einer
inländischen Gebietskörperschaft oder zu einem inländischen
Gemeindeverband aufgenommen wurden und
3. seit dem Zeitpunkt dieser Aufnahme bis zum Zeitpunkt ihres
Ausscheidens aus dem Dienststand oder ihres Todes ununterbrochen in
einem Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft
oder zu einem inländischen Gemeindeverband stehen,

beträgt mindestens 50 v. H. der durchrechnungsoptimierten
Bemessungsgrundlage bzw. im Fall des § 23 Abs. 3 der gekürzten
durchrechnungsoptimierten Bemessungsgrundlage.

Artikel IX

Die Übergangsbestimmung des Art. VIII der 32. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 4/2003, wird wie folgt geändert:

Im Art. VIII werden das Datum "1. Jänner 2007" durch das Datum "1.
Jänner 2008" und das Datum "31. Dezember 2006" durch das Datum "31.
Dezember 2007" ersetzt.

Artikel X

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2008 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 5 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 10 tritt mit 26. Juli 2006 in Kraft.
(3) Art. I Z. 11, soweit damit der § 2 lit. a Z. 36 in Geltung
gesetzt wird, Art. I Z. 12, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1
sublit. bb und cc in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 13, soweit
damit der § 2 lit. d Z. 1 sublit. gg in Geltung gesetzt wird, Art.
I Z. 14, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1 sublit. jj und kk und in
der sublit. ll der § 35 des Pensionsgesetzes 1965 für Landesbeamte
in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 15 und 19, Art. II, IV, VII Abs.
1 und IX treten mit 1. Jänner 2007 in Kraft.
(4) Art. I Z. 1, 2, 12, soweit damit der § 2 lit. d Z. 1 sublit.
dd in Geltung gesetzt wird, Art. I Z. 16, 17, 18, 21, 28 und 29 und
Art. III treten mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(5) Art. I Z. 7 tritt mit 1. Jänner 2022 in Kraft."

Die Art. II bis VI des Gesetzes LGBl. Nr. 2/2009 lauten:

"Artikel II

Die Übergangsbestimmung des Art. II der 25. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 80/1995, in der Fassung des Art. IV Abs. 4 der
Kundmachung LGBl. Nr. 65/1998, diese zuletzt geändert durch Art.
III des Gesetzes LGBl. Nr. 79/2007, wird wie folgt geändert:
1. Im Abs. 5 wird in der lit. a das Zitat nach § 23 des
Wehrgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 146, zuletzt geändert durch das
Gesetz BGBl. I Nr. 116/2006 durch das Zitat nach § 23 des
Wehrgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 146, zuletzt geändert durch das
Gesetz BGBl. I Nr. 17/2008 ersetzt.
2. Im Abs. 5 wird in der lit. c das Zitat zuletzt geändert durch
das Gesetz BGBl. I Nr. 176/2004 durch das Zitat zuletzt geändert
durch das Gesetz BGBl. I Nr. 71/2007 ersetzt.

Artikel III

Im Abs. 4 des Art. V der 38. Landesbeamtengesetz-Novelle, LGBl.
Nr. 79/2007, wird folgender Satz angefügt: Wenn dies für den
Beamten günstiger ist, bildet jedoch der nach § 73 Abs. 3
errechnete und erhöhte Betrag die Bemessungsgrundlage.

Artikel IV

Für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich aus
einer nach § 16a Abs. 2 und 3 vorgenommenen rückwirkenden
Verbesserung des Vorrückungsstichtages aufgrund der Anrechnung von
vor dem 1. Februar 2009 liegenden Zeiten ergeben, gilt § 13b des
Gehaltsgesetzes 1956 in der für Landesbeamte geltenden Fassung mit
der Maßgabe, dass der folgende Zeitraum nicht auf die
Verjährungsfrist anzurechnen ist:
a) für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich
aufgrund des § 16a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 lit. d ergeben,
der Zeitraum vom 1. Jänner 1995 bzw. vom nach diesem Zeitpunkt
liegenden Beginn der Wirksamkeit der erstmaligen Gleichstellung
hinsichtlich der Arbeitsbedingungen aufgrund eines entsprechenden
Vertrages im Rahmen der europäischen Integration bis zum 31. Jänner
2009,
b) für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich
aufgrund des § 16a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 lit. e ergeben,
der Zeitraum vom 1. Jänner 1995 bis zum 31. Jänner 2009,
c) für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich
aufgrund des § 16a Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 3 lit. f ergeben,
der Zeitraum vom Beginn der Wirksamkeit des Beitrittes Österreichs
zur betreffenden zwischenstaatlichen Einrichtung bis zum 31. Jänner
2009.

Artikel V

(1) Dem Beamten des Dienststandes gebührt im Monat Mai 2008 eine
Einmalzahlung in der Höhe von 175,– Euro, wenn er am 1. Mai 2008
Anspruch auf Gehalt und eine regelmäßige Wochendienstzeit im Ausmaß
der Vollbeschäftigung aufweist.
(2) Dem Beamten des Dienststandes, dessen regelmäßige
Wochendienstzeit herabgesetzt ist, gebührt unter denselben
Voraussetzungen der seiner regelmäßigen Wochendienstzeit
entsprechende Teil der Einmalzahlung nach Abs. 1.
(3) Bei einer Beamtin, die am 1. Mai 2008 nach § 4 Abs. 1 oder 2
oder § 7 Abs. 1 des Tiroler Mutterschutzgesetzes 2005 bzw. nach § 3
Abs. 1, 2 oder 3 oder § 5 Abs. 1 des Mutterschutzgesetzes 1979
nicht beschäftigt werden darf, ist für die Beurteilung des
Anspruches nach Abs. 1 oder 2 von jener regelmäßigen
Wochendienstzeit auszugehen, die für die Beamtin unmittelbar vor
dem Beginn des Beschäftigungsverbotes gegolten hat.

Artikel VI

(1) Dieses Gesetz tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung
in Kraft, sofern in den Abs. 2 bis 7 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 5, soweit damit im § 2 lit. a Z. 37 der Art. 1 Z.
15 und 16 der Dienstrechts-Novelle 2007, BGBl. I Nr. 53, für
Landesbeamte in Kraft gesetzt wird, tritt mit 1. September 2006 in
Kraft.
(3) Art. I Z. 5, soweit damit im § 2 lit. a Z. 37 der Art. 1 Z.
18, 19 und 20 der Dienstrechts-Novelle 2007 für Landesbeamte in
Kraft gesetzt wird, Art. I Z. 8, soweit damit im § 2 lit. c die Z.
40 angefügt und in der Z. 41 der Art. 2 Z. 2 bis 5 der 2.
Dienstrechts-Novelle 2007, BGBl. I Nr. 96, für Landesbeamte in
Kraft gesetzt werden, und Art. I Z. 19 und 37 treten mit 1. Juli
2007 in Kraft.
(4) Art. I Z. 5, soweit damit im § 2 lit. a Z. 37 der Art. 1 Z.
17 der Dienstrechts-Novelle 2007 für Landesbeamte in Kraft gesetzt
wird, tritt mit 1. September 2007 in Kraft.
(5) Art. I Z. 11, 12, 13, 15, 16, 18 und 34 sowie Art. III und
Art. V treten mit 1. Jänner 2008 in Kraft.
(6) Art. I Z. 2, 3, 8, soweit damit im § 2 lit. c Z. 41 der Art.
2 Z. 9 der 2. Dienstrechts-Novelle 2007 für Landesbeamte in Kraft
gesetzt wird, 14, 21 und 36 treten mit 1. Jänner 2009 in Kraft.
(7) Art. I Z. 5, soweit damit im § 2 lit. a in der Z. 37 der Art.
1 Z. 9 der Dienstrechts-Novelle 2007 für Landesbeamte in Kraft
gesetzt wird, Art. I Z. 6, 7 und 8, soweit damit im § 2 lit. c Z.
41 der Art. 2 Z. 1 der 2. Dienstrechts-Novelle 2007 für
Landesbeamte in Kraft gesetzt wird, und Art. IV treten mit 1.
Februar 2009 in Kraft.
(8) Mit dem Ablauf des 31. Dezember 2008 treten außer Kraft:
a) die Grundausbildungsverordnung A, LGBl. Nr. 64/1983, in der
Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 17/1988,
b) die Grundausbildungsverordnung B, LGBl. Nr. 65/1983,
c) die Grundausbildungsverordnung C, LGBl. Nr. 66/1983,
d) die Grundausbildungsverordnung D, LGBl. Nr. 67/1983.

Die Art. II bis V des Gesetzes LGBl. Nr. 71/2009 lauten:

"Artikel II

Für die Zeit vom 1. Oktober 2009 bis zum 31. Dezember 2009 gilt §
29 Abs. 2 in der Fassung des Art. I Z. 13 mit der Maßgabe, dass der
Hundertsatz in der lit. a 3,3 und der Hundertsatz in der lit b. 3,5
zu lauten haben.

Artikel III

Die Übergangsbestimmung des Art. V der 38. Landesbeamtengesetz-
Novelle, LGBl. Nr. 79/2007, in der Fassung des Art. III des
Gesetzes LGBl. Nr. 2/2009, wird wie folgt geändert:

Der Abs. 2 hat zu lauten:

(2) Zur beitragsgedeckten Gesamtdienstzeit im Sinn des Abs. 1
zählen:
a) die ruhegenussfähige Landesdienstzeit, wobei
Teilzeitbeschäftigungen immer voll zu zählen sind,
b) bedingt oder unbedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten,
für die ein Überweisungsbetrag nach § 308 ASVG, nach § 172 GSVG
oder nach § 164 BSVG in der Höhe von 7 v. H. der
Berechnungsgrundlage nach § 308 Abs. 6 ASVG, nach § 172 Abs. 6 GSVG
bzw. nach § 164 Abs. 6 BSVG zu leisten war oder ist oder für die
der Beamte einen besonderen Pensionsbeitrag geleistet hat oder noch
zu leisten hat,
c) Zeiten des Präsenz- oder Zivildienstes bis zum Höchstausmaß
von dreißig Monaten,
d) Zeiten der Kindererziehung im Sinn der §§ 8 Abs. 1 Z. 2 lit. g
bzw. 227a und 228a ASVG, soweit sich diese Zeiten nicht mit Zeiten
nach den lit. a, b und c decken, bis zum Höchstausmaß von 60
Monaten; dieses Höchstausmaß verkürzt sich um beitragsfrei zur
ruhegenussfähigen Landesdienstzeit zählende Zeiten eines
Karenzurlaubes nach dem Tiroler Mutterschutzgesetz 2005 bzw. nach
dem Mutterschutzgesetz 1979 oder nach dem Tiroler Eltern-
Karenzurlaubsgesetz 2005 oder nach entsprechenden, früher in
Geltung gestandenen Vorschriften,
e) Zeiten mit Anspruch auf Wochengeld nach § 227 Abs. 1 Z. 3 ASVG,
f) Ersatzmonate nach § 116 Abs. 1 Z. 1 GSVG und nach § 107 Abs. 1
Z. 1 BSVG, soweit sie nach dem 18. Lebensjahr liegen,
g) Zeiten eines Krankengeldbezuges nach § 227 Abs. 1 Z. 6 ASVG,
h) nachgekaufte Zeiten nach den Abs. 3, 4 und 5.
Überschneiden sich Zeiten nach den lit. a bis g, so sind diese nur
einmal zu zählen.

Artikel IV

(1) Auf Karenzurlaube, die vor dem 1. Oktober 2009 angetreten
worden sind, ist hinsichtlich ihrer Berücksichtigung für
zeitabhängige Rechte § 75a BDG 1979 in der für Landesbeamte am 30.
September 2009 geltenden Fassung weiterhin anzuwenden.
(2) Auf Beamte, die vor dem 1. Oktober 2009 ein staatsgültiges
Zeugnis über mindestens ein Fach der Beamten-Aufstiegsprüfung
erworben haben, sind in der Anlage 1 die Ernennungserfordernisse
für die Verwendungsgruppe B nach den Z. 3 und 4 in der am 30.
September 2009 geltenden Fassung weiterhin anzuwenden. Die mit
einer abgelegten Beamten-Aufstiegsprüfung verbundenen Rechte
bleiben unberührt.

Artikel V

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Oktober 2009 in Kraft, soweit in
den Abs. 2 bis 5 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 10 und 11 tritt mit 1. Jänner 2008 in Kraft.
(3) Art. I Z. 5, soweit damit im § 2 lit. a Z. 38 der Art. 1 Z. 6
und 9 der Dienstrechts-Novelle 2008 für Landesbeamte in Kraft
gesetzt wird, und Art. I Z. 7, 8 und 9 treten mit 1. Jänner 2009 in
Kraft.
(4) Art. I Z. 13 tritt mit 1. Jänner 2010 in Kraft. Gleichzeitig
tritt Art. II außer Kraft.
(5) Art. I Z. 1, 6, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 tritt mit
dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft."

Die Art. II und III des Gesetzes LGBl. Nr. 14/2011 lauten:

"Artikel II

Für die Zeit vom 1. Jänner 2011 bis zum 31. Dezember 2011 hat der Abs. 2 des § 60 zu lauten:
„(2) Wird durch Landesgesetz die Höhe des Gehaltes der Beamten des Dienststandes geändert, so ändert sich die Höhe des nach diesem Abschnitt gebührenden Ruhe- oder Versorgungsbezuges mit Ausnahme der Ergänzungszulage mit derselben Wirksamkeit im Ausmaß der Änderung des Gehaltes eines Beamten der allgemeinen Verwaltung der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V, wenn auf diesen Ruhe- oder Versorgungsbezug bereits
a) vor dem 1. Jänner des betreffenden Jahres ein Anspruch bestanden hat oder
b) dieser von einem Ruhegenuss abgeleitet wird, auf den vor dem 1. Jänner des betreffenden Jahres ein Anspruch bestanden hat.
Bei dieser Änderung bleiben allfällige, für die Beamten des Dienststandes durch eigene gesetzliche Regelungen vorgesehene Einmalzahlungen unberücksichtigt. Soweit der bisher gebührende Ruhe- oder Versorgungsbezug den noch nicht geänderten Betrag von 100 v. H. des Gehaltes eines Beamten der allgemeinen Verwaltung der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V überschreitet, ändert sich die Höhe des diesen Betrag überschreitenden Teiles nicht (Mindervalorisierung).“

Artikel III
(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2011 in Kraft, soweit im Abs. 2 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 4 tritt mit 1. März 2011 in Kraft."

Der Art. V des Gesetzes LGBl. Nr. 112/2011 lautet:

"Artikel V
Übergangsbestimmungen zur 44. Landesbeamtengesetz-Novelle

(1) Eine Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages und der daraus resultierenden besoldungsrechtlichen Stellung des Beamten aufgrund der §§ 8 und 12 des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 82/2010 erfolgt nur auf Antrag und nur in denjenigen Fällen, in denen die bestehende besoldungsrechtliche Stellung durch den Vorrückungsstichtag bestimmt wird. Antragsberechtigt sind auch die Empfänger von wiederkehrenden Leistungen.
(2) Auf Beamte, die keinen Antrag nach Abs. 1 stellen oder für die nach Abs. 1 eine Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages nicht zu erfolgen hat,
a) sind die §§ 8 und 12 Abs. 1 des Gehaltsgesetzes 1956 weiterhin in der am 31. Dezember 2003 für Landesbeamte geltenden Fassung anzuwenden und
b) ist § 12 Abs. 1a des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 82/2010 nicht anzuwenden.
(3) Auf Beamte, die am Tag der Kundmachung dieses Gesetzes in einem Dienstverhältnis zum Land stehen, sind die Abs. 1 und 2 a) sowohl bei der erstmaligen Festsetzung ihres Vorrückungsstichtages
b) als auch bei dessen Festsetzung anlässlich ihrer Aufnahme in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis im unmittelbaren Anschluss an das am Tag der Kundmachung dieses Gesetzes bestehende Dienstverhältnis sinngemäß anzuwenden.
(4) Für besoldungs- und pensionsrechtliche Ansprüche, die sich aus einer Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages ergeben, ist der Zeitraum vom 18. Juni 2009 bis zum Tag der Kundmachung dieses Gesetzes nicht auf die dreijährige Verjährungsfrist nach § 13b des Gehaltsgesetz 1956 in der für Landesbeamte geltenden Fassung anzurechnen.
(5) Bei Berechnung der Dienstzeit nach § 20c Abs. 2 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956 in der für Landesbeamte geltenden Fassung ist bei Beamten, die am Tag der Kundmachung dieses Gesetzes in einem Dienstverhältnis zum Land stehen,
a) § 12 Abs. 1 des Gehaltsgesetzes 1956 in der am 31. Dezember 2003 für Landesbeamte geltenden Fassung weiterhin anzuwenden,
b) § 12 Abs. 1a des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 82/2010 nicht anzuwenden."

Die Art. III bis V des Gesetzes LGBl. Nr. 21/2012 lauten:

"Artikel III
Stufenweise Anhebung des Beitrags von Empfängern wiederkehrender Geldleistungen

Für die Zeit vom 1. April 2012 bis zum 31. Dezember 2012 gilt § 29 Abs. 2 in der Fassung des Art. II Z. 10 mit der Maßgabe, dass der Hundertsatz in der lit. a "3,7" und der Hundertsatz in der lit. b "3,9" zu lauten haben.

Artikel IV

Änderung des Gesetzes vom 5. Oktober 2011, mit dem das Landes-Vertragsbedienstetengesetz (14. L-VBG-Novelle) und das Landesbeamtengesetz 1998 (44. Landesbeamtengesetz-Novelle) geändert werden

Das Gesetz, mit dem das Landes-Vertragsbedienstetengesetz (14. L-VBG-Novelle) und das Landesbeamtengesetz 1998 (44. Landesbeamtengesetz-Novelle) geändert werden, LGBl. Nr. 112/2011, wird wie folgt geändert:

Art. III hat zu lauten:

"Artikel III
Optionsrecht für Vertragsbedienstete

(1) Vertragsbedienstete, deren Dienstverhältnis zum Land Tirol vor dem 1. Jänner 2007 begründet wurde und die noch keine Erklärung nach § 81a Abs. 1 des Landesbedienstetengesetzes abgegeben haben, können bis zum Ablauf des 31. Juli 2012 schriftlich erklären, dass sich ihre Entlohnung nach dem 3. Unterabschnitt des 2. Abschnitts des Landesbedienstetengesetzes bestimmen soll. Für die Verlängerung der Frist zur Abgabe der Erklärung und die Wirksamkeit der Erklärung gilt § 81a Abs. 4 und 5 des Landesbedienstetengesetzes sinngemäß mit der Maßgabe, dass eine zwischen dem 1. Jänner 2012 und dem 31. Juli 2012 abgegebene Erklärung jedenfalls mit 1. März 2012 wirksam wird.
(2) Vertragsbedienstete, die eine Erklärung nach Abs. 1 abgegeben haben, sind nach § 81b Abs. 1 des Landesbedienstetengesetzes einer Modellstelle und einer Modellfunktion zuzuordnen und nach § 81b Abs. 2 des Landesbedienstetengesetzes einzustufen (Überführung).
(3) Für den Fall, dass die Erklärung rückwirkend mit 1. März 2012 wirksam wird, ist das ab diesem Zeitpunkt gebührende Monatsentgelt neu zu berechnen und eine allfällige Differenz zum nächstmöglichen Termin (§ 46 Abs. 1 des Landesbedienstetengesetzes) auszuzahlen. Zu diesem Zweck ist der Vertragsbedienstete zum 1. März 2012 nach § 40 Abs. 1 des Landesbedienstetengesetzes entsprechend seiner damaligen Verwendung einer Modellfunktion und einer Modellstelle zuzuordnen und in die zutreffende Entlohnungsklasse und die nach dem für ihn zu diesem Zeitpunkt maßgeblichen Vorrückungsstichtag zutreffende Entlohnungsstufe einzustufen. Auf nach dem 1. März 2012 erfolgte Verwendungsänderungen ist § 40 Abs. 3 erster Satz des Landesbedienstetengesetzes anzuwenden (rückwirkende Überführung)."

Artikel V

(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Februar 2012 in Kraft, soweit in den Abs. 2 bis 6 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 1 tritt mit 1. Juni 2011 in Kraft.
(3) Art. I Z. 3, Art. II Z. 3 und Art. IV treten mit 1. Jänner 2012 in Kraft.
(4) Art. III tritt mit 1. April 2012 in Kraft.
(5) Art. I Z. 2 sowie Art. II Z. 1, 2, 4, 5 und 6 treten mit 1. Juli 2012 in Kraft.
(6) Art II Z. 10 tritt mit 1. Jänner 2013 in Kraft."

Die Art. II und III des Gesetzes LGBl. Nr. 112/2013 lauten:
"Artikel II
(1) Die Einrichtung der Disziplinarkommission für Landesbeamte nach § 94 in der Fassung des Art. I Z. 41 hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass diese ihre Aufgaben ab dem 1. Jänner 2014 wahrnehmen kann.
(2) Die mit Ablauf des 31. Dezember 2013 bei der Disziplinarkommission für Landesbeamte nach § 2 lit. a des Landesbeamtengesetzes 1998 anhängigen Verfahren sind von der Disziplinarkommission für Landesbeamte nach § 94 in der Fassung des Art. I Z. 41 fortzuführen. Bereits durchgeführte mündliche Verhandlungen sind zu wiederholen. Als anhängig gilt ein Verfahren vom Zeitpunkt des Einlangens der Anzeige.

Artikel III
(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft, soweit in den Abs. 2 und 3 nichts anderes bestimmt ist.
(2) Art. I Z. 37 tritt mit 1. Jänner 2015 in Kraft.
(3) Art. II tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft."

Langtitel

Kundmachung der Landesregierung vom 26. Mai 1998 über die
Wiederverlautbarung des Landesbeamtengesetzes 1994

LGBl. Nr. 65/1998

Präambel/Promulgationsklausel

Inhaltsverzeichnis

Art / Paragraf

Gegenstand / Bezeichnung

Artikel I

 

Artikel II

 

Artikel III

 

Artikel IV

 

Landesbeamtengesetz 1998

1. Abschnitt
Allgemeine Bestimmungen

§ 1

Geltungsbereich

§ 2

Anwendung bundesgesetzlicher Vorschriften

§ 2a

Eingetragene Partnerschaften

2. Abschnitt
Dienstrechtliche Bestimmungen

§ 3

Amtstitel und Verwendungsbezeichnungen

§ 3a

Anerkennung von Ausbildungen im Rahmen der europäischen Integration

§ 3b

Dienstliche Aus- und Weiterbildung

§ 4

Außerdienststellung für die Wahlwerbung

§ 5

Dienstfreistellung und Außerdienststellung von Mandataren

§ 6

Außerdienststellung von Funktionären

§ 7

Kürzung der Bezüge von Mandataren und bei Familienhospizfreistellung

§ 8

Dienstfreistellung und Kürzung der Bezüge von Bürgermeistern

§ 9

Gehalt des Beamten der allgemeinen Verwaltung

§ 10

Gehalt des Beamten in handwerklicher Verwendung

§ 11

Verwaltungsdienstzulage

§ 12

Kinderzulage

§ 13

Jubiläumszuwendung

§ 13a

Treueabgeltung

§ 14

Besondere Zulage zum Gehalt, einmalige jährliche Sonderzahlung

§ 15

Ruhegenußfähigkeit von Zulagen

§ 16

Sonderbestimmungen für Beamte des Krankenpflegedienstes

§ 16a

Vorrückungsstichtag und europäische Integration

3. Abschnitt
Pensionsrechtliche Bestimmungen

1. Unterabschnitt
Allgemeine Bestimmungen

§ 17

Begriffsbestimmungen

§ 18

Anwartschaft auf Pensionsversorgung

2. Unterabschnitt
Ruhebezug des Beamten

§ 19

Ruhebezug

§ 20

Anspruch auf Ruhegenuss

§ 21

Ruhegenussermittlungsgrundlagen

§ 22

Ruhegenussfähiger Monatsbezug

§ 23

Ruhegenussbemessungsgrundlage, durchrechnungsoptimierte Bemessungsgrundlage

§ 24

Ruhegenussfähige Gesamtdienstzeit

§ 25

Ausmaß des Ruhegenusses

§ 26

Begünstigung bei Dienstunfähigkeit

§ 27

Zurechnung

§ 28

Verlust des Anspruches auf Ruhegenuss

3. Unterabschnitt
Beitrag von Empfängern wiederkehrender Geldleistungen

§ 29

 

4. Unterabschnitt
Versorgungsbezug der Hinterbliebenen

§ 30

Versorgungsbezug des überlebenden Ehegatten

§ 31

Anspruch auf Witwen- und Witwerversorgungsgenuss

§ 32

Ausmaß des Witwen- und Witwerversorgungsgenusses

§ 33

Erhöhung des Witwen- und Witwerversorgungsbezuges

§ 34

Verminderung des Witwen- und Witwerversorgungsbezuges

§ 35

Meldung des Einkommens

§ 36

Vorschuss auf den Witwen- und Witwerversorgungsbezug

§ 37

Übergangsbeitrag

§ 38

Versorgungsbezug des früheren Ehegatten

§ 39

Versorgungsbezug der Waise

§ 40

Anspruch auf Waisenversorgungsgenuss

§ 41

Ausmaß des Waisenversorgungsgenusses

5. Unterabschnitt
Gemeinsame Bestimmungen für Hinterbliebene

§ 42

Begünstigungen für den Fall des Todes des Beamten

§ 43

Verlust des Anspruches auf Versorgungsgenuss, Abfindung des überlebenden Ehegatten bei Wiederverehelichung, Wiederaufleben des Versorgungsgenussanspruches des überlebenden Ehegatten

§ 44

Abfertigung des überlebenden Ehegatten und der Waise

6. Unterabschnitt
Gemeinsame Bestimmungen für Beamte des Ruhestandes und Hinterbliebene

§ 45

Kinderzulage

§ 46

Kinderzurechnungsbetrag

§ 47

Ergänzungszulage

§ 48

Befreiung von Verwaltungsabgaben

§ 49

Sonderzahlung

§ 50

Vorschuss, Geldaushilfe

§ 51

Sachleistungen

§ 52

Kaufkraftausgleichszulage, Folgekostenzuschuss aufgrund einer früheren Auslandsverwendung

§ 53

Beschränkung der Wirksamkeit des Verzichtes und der Abtretung

§ 54

Fälligkeit und Auszahlungstag der monatlich wiederkehrenden Geldleistungen

§ 55

Auszahlung der Geldleistungen

§ 56

Ärztliche Untersuchung

§ 57

Meldepflicht

§ 58

Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen

§ 59

Verjährung

§ 60

Auswirkungen künftiger Änderungen, Anpassung wiederkehrender Leistungen, Mindervalorisierung

§ 61

Besonderer Sterbekostenbeitrag

7. Unterabschnitt
Versorgung bei Abgängigkeit

§ 62

Versorgungsgeld für die Angehörigen eines Beamten des Dienststandes

§ 63

Versorgungsgeld für die Angehörigen eines Beamten des Ruhestandes

§ 64

Versorgung der Halbwaise bei Abgängigkeit des überlebenden Ehegatten

8. Unterabschnitt
Unterhaltsbezug

§ 65

Unterhaltsbezug

§ 66

Unterhaltsbeitrag für die Angehörigen und Hinterbliebenen eines entlassenen Beamten

§ 67

Unterhaltsbeitrag für ehemalige Beamte des Ruhestandes

§ 68

Unterhaltsbeitrag für die Hinterbliebenen eines ehemaligen Beamten des Ruhestandes

§ 69

Gemeinsame Bestimmungen für Empfänger von Unterhaltsbeiträgen

9. Unterabschnitt
Anrechnung von Ruhegenussvordienstzeiten, Anrechnung im Ruhestand verbrachter Zeiten

§ 70

Anrechenbare Ruhegenussvordienstzeiten

§ 71

Ausschluss der Anrechnung, Verzicht

§ 72

Wirksamkeit der Anrechnung

§ 73

Besonderer Pensionsbeitrag

§ 73

Besonderer Pensionsbeitrag

§ 74

Anrechnung im Ruhestand verbrachter Zeiten

10. Unterabschnitt
Nebengebührenzulage

§ 75

Anspruch auf Nebengebührenzulage zum Ruhegenuss

§ 76

Anspruchsbegründende Nebengebühren, Nebengebührenwerte

§ 77

Pensionsbeitrag für anspruchsbegründende Nebengebühren

§ 78

Bemessungsgrundlage und Ausmaß der Nebengebührenzulage zum Ruhegenuss

§ 79

Nebengebührenzulage zum Versorgungsgenuss

§ 80

Nebengebührenzulage zum Unterhaltsbeitrag

§ 81

Abfindung der Nebengebührenzulage

§ 82

Berücksichtigung von Nebengebühren aus einem früheren Dienstverhältnis zum Land, Festhalten der Nebengebühren

§ 83

Berücksichtigung von Nebengebühren aus einem früheren Dienstverhältnis

§ 84

Gutschrift von Nebengebührenwerten für Beamte des Dienststandes und aus Anlass der Aufnahme eines Beamten

§ 84a

Gutschrift von Nebengebührenwerten für Beamte, die eine Verwendungszulage bezogen haben

11. Unterabschnitt
Übergangsbestimmungen zu den pensionsrechtlichen Bestimmungen

§ 85

 

4. Abschnitt
Disziplinarrecht

1. Unterabschnitt
Allgemeine Bestimmungen

§ 86

Dienstpflichtverletzungen

§ 87

Disziplinarstrafen

§ 88

Strafbemessung

§ 89

Verjährung

§ 90

Zusammentreffen von strafbaren Handlungen mit Dienstpflichtverletzungen

2. Unterabschnitt
Organisatorische Bestimmungen

§ 91

Disziplinarbehörden

§ 92

Zuständigkeit

§ 93

Mitwirkung fachkundiger Laienrichter

§ 94

Disziplinarkommission

§ 95

Mitgliedschaft, Beschlussfassung, Informationsrecht

§ 96

Disziplinaranwalt

3. Unterabschnitt
Disziplinarverfahren

§ 97

Anwendung des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991

§ 98

Parteien

§ 99

Verteidiger

§ 100

Zustellungen

§ 101

Disziplinaranzeige

§ 102

Veranlassungen des Amtes der Landesregierung

§ 103

Selbstanzeige

§ 104

Suspendierung

§ 105

Verbindung des Disziplinarverfahrens gegen mehrere Beschuldigte

§ 106

Strafanzeige, Unterbrechung des Disziplinarverfahrens

§ 107

Absehen von der Strafe

§ 108

Wiederaufnahme des Verfahrens, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

§ 109

Kosten

§ 110

Einstellung des Disziplinarverfahrens

§ 111

Auswirkungen von Disziplinarverfahren

§ 112

Aufbewahrung der Akten

§ 113

Verfahren vor der Disziplinarkommission, Einleitung

§ 114

Verhandlungsbeschluss, mündliche Verhandlung

§ 115

Wiederholung der mündlichen Verhandlung

§ 116

Verhandlung in Abwesenheit des Beschuldigten, Absehen von der mündlichen Verhandlung

§ 117

Vernehmung von minderjährigen Zeugen

§ 118

Disziplinarerkenntnis

§ 119

Ratenbewilligung, Verwendung der Geldstrafen und Geldbußen

§ 120

Mitteilungen an die Öffentlichkeit

§ 121

Verschlechterungsverbot

§ 122

Vollzug des Disziplinarerkenntnisses

4. Unterabschnitt
Abgekürztes Verfahren

§ 123

Disziplinarverfügung

§ 124

Einspruch

5. Unterabschnitt
Bestimmungen für Beamte des Ruhestandes

§ 125

Verantwortlichkeit

§ 126

Disziplinarstrafen

5. Abschnitt
Organisations-, Übergangs- und Schlussbestimmungen

§ 127

Rundung des Auszahlungsbetrages

§ 128

Zuständigkeit

§ 129

Mitwirkung fachkundiger Laienrichter, Entscheidungsfristen

§ 130

Verwendung personenbezogener Daten

§ 131

Umsetzung von Unionsrecht

§ 132

Übergangsbestimmung zum Erholungsurlaub

§ 133

Übergangs- und Schlußbestimmung

Anlage 1

Ernennungserfordernisse und Definitivstellungserfordernisse

Anlage 2

Durchrechnungsoptimierte Bemessungsgrundlage – Hundertsätze

Anlage 3

 

 

Zuletzt aktualisiert am

15.04.2015

Gesetzesnummer

20000225

Dokumentnummer

LTI30000226